Liebe SchülerInnen, liebe LehrerInnen und andere Kulturinteressierte, hier könnt Ihr uns die Meinung sagen. Wie habt Ihr den Film, den Kunstworkshop, das Theater, die Lesung, den Tanz oder das Konzert erlebt?
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Archiv für Dezember 2011
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Lesung mit Cory Doctorow
Ich fand die Lesung bei uns an der KZU sehr interessant, da wir durch sie eine gute Einsicht in die Meinung von Cory Doctorow zum Thema "Copying" und "Kontrolle online" bekommen haben. Er hat uns seine Ansicht mit genauen und wirklichkeitsgetreuen Beispielen aus seinem eigenen Leben erklärt und begründet, weshalb er gegen allzu viel Kontrolle und für "Copying" aus dem Internet ist. Die Beispiele konnten uns erklären, was aus seiner Argumentation wegen der zum Teil recht raschen und schwierigen englischen Sprache nicht genug verständlich wurde.
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Uns wurde zudem ein Ausschnitt aus dem Buch "Little Brother" vorgelesen, was ich eine gute Wahl fand, da die Hauptperson(en) in unserem Alter sind und mit ähnlichen Problemen kontaktiert werden wie wir selbst. Weil auch wir oftmals im Internet und insbesondere auf Facebook (oder anderen Seiten) und über die Schule mit den Möglichkeiten und der Kontrolle über Onlineprogramme mit solchen Situationen in Kontakt treten, ist für uns das Hauptproblem und die Stellung von "Marcus Yallow" gut nachvollziehbar....
Auch der gewählte Ausschnitt war recht gut, da er einen Einblick ins Buch brachte, für den man nicht den ganzen Rest des Buches auch kennen muss. Zudem wurde dort sehr klar, wie die Leute zur kontrollierenden Macht - dem Polizeistaat - stehen. Den Beginn des vorgelesenen Teils konnte man jedoch nicht so ganz verstehen, da er direkt an ein vorheriges Ereignis anschloss. Nach einer Weile wurde der Zusammenhang dann klarer.
Insgesamt fand ich die Lesung eine tolle Veranstaltung, da sie eine ganz andere Art des Englischgebrauchs darstellt, als wir ihn sonst in der Schule pflegen. Ich würde mich freuen, wenn wir auch in Zukunft hin und wieder solche Lesungen hätten, wobei ich es aber wichtig finde, dass wir im Unterricht zuerst kurz einen Überblick zum Thema der Lesung erhalten.Erstellt von: Pascale Berner am 30.12.2011 16:19 Kategorie:Literatur -
Besuch im Museum für Gestaltung zum Thema " Hochaus Wunsch und Wirklichkeit"
Ich freute mich schon die Wochen davor auf den einen Besuch im Museum. Die Vorfreude vergrößerte sich schon als ich das Thema kannte. Man sagt ja Vorfreude ist die größte Freude das traf auch damals zu. Wer freut sich nicht noch mehr zu erfahren? Endlich war es so weit, es war Dienstag. Und nach vier Stunden Schule es war soweit ,mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichten das Museum. Dort sahen den Klaren unterschied zwischen Zürich und New York. Es erstaunte mich wie viele Hochhäuser Zürich und wie viele New York hatte.
Mehr ......Was ich ebenfalls interessant fand war wie aus einem Stüropormodell der Prime Tower entstand. Es gab sogar ein Model 1:500 vom Burj Kalifa (höchstes Hochhaus der Welt ).
Im zweiten Teil durften wir im Atelier Des Museums unser eigenes Hochhaus aus Papier und Klebeband zusammen Basteln.
Wenn man mich fragt empfehle ich diese Ausstellung Sehr. Noch besser ist es wenn Man gleichzeitig noch einen Workshop durchführen kann. Meine Bewertung allgemein ist: besser als ausgezeichnet (A++)Erstellt von: Bogomil Sabev am 24.12.2011 17:57 Kategorie:Kunst und Wissen -
joints'n'chips
Ich fand das Theater war ganz ok. Negativ fand ich, dass man als Zuschauer während dem ganzen Theater irgendwie nicht richtig reinkommt und manchmal ist es einfach zu hektisch und man kommt gar nicht mit, so ist es jedenfalls mir ergangen. Ich persönlich fand es auch schade dass es keine zusammenhängende Geschichte war sondern eher die Aufgreifung verschiedener Themen, das hat aber auch seine positiven Seiten weil es einfach mal etwas neues ist.
Mehr ......Die Themenwahl fand ich gut, allerdings habe ich ehrlich gesagt nicht viel bis gar nichts dazu gelernt weil das Thema heutzutage auch einfach an vielen Schulen diskutiert wird, das ist wahrscheinlich auch ein bisschen undankbar für die Schauspieler. Ich bin deshalb so kritisch weil wenn ich einfach schreiben würde dass alles gut kann man ja gar nichts mehr verbessern. Ich fand das Stück aber nicht nur schlecht und ich will auch nicht nur negatives schreiben. Gut fand ich zum Beispiel dass es sehr amüsant inszeniert war und dass es das Wichtigste was man wissen sollte über die Themen erzählt hat.
Zum Abschluss wünsche ich ihnen noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und ich wünsche ihnen viel Erfolg auch im nächsten jahrErstellt von: B.Zehnder am 22.12.2011 20:46 Kategorie:Theater -
joints'n'chips
Ich fand das Theater war ganz ok. Negativ fand ich, dass man als Zuschauer während dem ganzen Theater irgendwie nicht richtig reinkommt und manchmal ist es einfach zu hektisch und man kommt gar nicht mit, so ist es jedenfalls mir ergangen. Ich persönlich fand es auch schade dass es keine zusammenhängende Geschichte war sondern eher die Aufgreifung verschiedener Themen, das hat aber auch seine positiven Seiten weil es einfach mal etwas neues ist.
Mehr ......Die Themenwahl fand ich gut, allerdings habe ich ehrlich gesagt nicht viel bis gar nichts dazu gelernt weil das Thema heutzutage auch einfach an vielen Schulen diskutiert wird, das ist wahrscheinlich auch ein bisschen undankbar für die Schauspieler. Ich bin deshalb so kritisch weil wenn ich einfach schreiben würde dass alles gut kann man ja gar nichts mehr verbessern. Ich fand das Stück aber nicht nur schlecht und ich will auch nicht nur negatives schreiben. Gut fand ich zum Beispiel dass es sehr amüsant inszeniert war und dass es das Wichtigste was man wissen sollte über die Themen erzählt hat.
Zum Abschluss wünsche ich ihnen noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und ich wünsche ihnen viel Erfolg auch im nächsten jahrErstellt von: B.Zehnder am 22.12.2011 20:45 Kategorie:Theater -
Joints'n'chips
Ich fand das Theater allgemein eigentlich gut. Beim Rauchen fand ich es ein bisschen übertrieben. Nächstes mal vielleicht zwischendurch mal das Hintergrundbild wechseln sollen. Vielleicht die Übergänge klarer gestallten. Im grossen und ganzen fand ich das Theater gut
Erstellt von: Vassilis Sourlis am 22.12.2011 15:47 Kategorie:Theater -
Joints n'Chips
Ich fand das Theater sehr lustig, vorallem de Parodie von Germanys-next-Topmodel. Was auch gut war war der Schauspieler Pablo, er hob irgendwie vom Rest der Schauspielergruppe ab. Aber auch die anderen sind sehr gut. Ein einmaliges Erlebnis war auch das man nach dem Theaterstück auf die WC-Requisite schreiben durfte.Sehr speziell. ICh werde das Theater bei Gelegenheit meiner alten Lehrerin empfhelen. Daumen hoch.
Erstellt von: armin Masala am 22.12.2011 15:41 Kategorie:Theater -
Workshop Fotomuseum Landschaftsgeschichten
a) Am ersten Dezember gingen wir in das Fotomuseum in Winterthur weil wir in der Berufsschule gerade das Thema Fotografieren behandeln............................................................................................................................................................
Mehr ...
b) Es wurden uns viele Bilder aus der ganzen Welt gezeigt die von vielen verschiedenen Fotografen geschossen wurden....Die meisten Bilder sahen zuerst nicht sehr interessant aus doch wenn man die Geschichte des jeweiligen Bild wusste sah man das Bild mit ganz anderen Augen.
c)Wir durften aus verschieden Bildern ein neues Bild zusammen stellen, was dabei rauskam war meist lustig aber manchmal auch sehr interessant.
d)Gefallen hat es mit weil wir auch aktiv etwas machen durften und nicht nur die Bilder anschauen, etwas weniger gefiel mir das es ab und zu ein wenig langweilig wurde weil wir dann nur noch die Bilder angeschaut haben.
e)Ich kann den Museumsbesuch mit Workshop denen empfehlen die an Kunst und Fotografie interessiert sind und auch gerne aktiv mitarbeiten.Erstellt von: Stephan Stäheli am 22.12.2011 15:39 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Titel: .....
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...Wir. ware dort weil wir ein projekt hatten.....
Viele schöne fotos ;)
Wir mussten eine Postkarte machen….
Mier hat gefallen das es sehr viele schöne bilder hatte…
Ich kann es nur weiterempfehlen wenn man sich interessiert denn sons ist es etwas langweilig….Erstellt von: joachhim am 22.12.2011 15:28 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
a) Am ersten Dezember besuchten wir mit der Klasse die Fotomesse in Winterthur, da wir im Moment das Thema „Foto“ behandeln.
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b) Es wurden verschiedene Werke von Künstlern aus der ganzen Welt vorgestellt. Die meisten davon waren einfache Fotos mit einem tiefgründigen Hintergrund, die wenn man die Geschichte dazu kennt, verschiedene Emotionen in einem auslösten.
c) Zuerst liefen wir in der Ausstellung rum und schauten uns die Werke an und besprachen sie mit der Person, die uns rumführte....Danach mussten wir eigene Bilder gestalten, indem wir verschieden Bildausschnitte ausschnitten und aufeinander klebten.
d) Die Ausstellung hat mir im grossen und ganzen recht gut gefallen, obwohl es manchmal ziemlich langweilig war, da wir die einen Werke circa 15 min besprochen haben, ohne dabei zum springenden Punkt zu gelangen.
e) Den Museumbesuch kann ich auf jeden Fall denen weiterempfehlen, die Kunstinteressiert sind, oder die sonst nichts zu tun haben.Erstellt von: Lukas Kunz am 22.12.2011 15:26 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Titel: 2a).1.12.11 Kulturblock der Schule...
b) Verschiedene Kunstbilder...& Videos..
c) Fotos & Animationen anschauen
d) Ich bin nicht so ein Fan von Kunst, darum verstehe ich die Hintergründe nicht- aber es hatte doch ein paar schöne Bilder aber die hatten wir nicht angeschaut.
e) Wenn ihr Kunstfans seit würde ich es euch weiter empfehlen oder wenn ihr nichts Besseres zu tun habt.Erstellt von: Kaj Wareley am 22.12.2011 15:26 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Am 1. Dezember durften wir als Klasse an einem Workshop über das Fotografieren teilnehmen. Da wir im Moment gerade das Thema Fotografieren in der Schule durchnehmen.
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Zuerst begrüssten uns die zwei Museumsführerinnen und wir mussten ein Spiel machen wo immer ein Bild und ein Wort zusammenpassen müssen. Nachher mussten wir uns in zwei Gruppen aufteilen da wir sonst zu gross waren. Nun konnte die eine Gruppe ins Atelier wo man eine Collage machen musste aus verschiedenen Bildern. In dieser Zeit war die zweite Gruppe im Ausstellungssaal und diskutierten über die Bilder und jeder musste sich ein Bild auswählen das im speziell gefällt oder etwas in den Sinn kommt....Die Zeit verging sehr schnell und so trafen wir uns wieder um sich zu verabschieden.
Mir gefiel es das wir alleine etwas machen konnten. (Collage) Mich hätte wahrscheinlich ein anderes Thema besser gefallen aber ich fand es nicht so langweilig da sie über jedes Bild eine Geschichte hatten.
Ich würde so einen Besuch vielleicht nochmals machen einfach mit einem anderen Thema.
Weiterempfehlen würde ich ihn deshalb weil er sehr gut gemacht war und die Führerin viel wusste über dieses Thema.
Nicht empfehlen würde ich ihn deshalb nicht da mich dieses Thema nicht so InteressiertErstellt von: Jan Gerber am 22.12.2011 14:54 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Workshop vom 1. Dez. 2011
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Am Donnerstag, dem ersten Dezember gingen wir ins Fotomuseum nach Winterthur. Es hiess, dass immer vor Weihnachten, ein kultureller Block eingeschoben wurde. Ich konnte mir nicht viel darunter vorstellen, denn ich war noch nie in einem Fotomuseum. Ich ging jedoch davon aus, dass es relativ ähnlich sein werden würde, wie das MoMa welches ich in New York besucht hatte.
Dort angekommen wurden wir von zwei sehr sympathisch wirkenden, jungen Damen empfangen. Sie boten uns an uns zu setzen währendem sie uns die erste Aufgabe erteilte. Diese bestand darin, Bilder und Bildtitel, welche sie uns verteilten, einander zuzuordnen. Dabei gab es kein richtig und kein falsch. Es war eine reine Frage der Interpretation. Einige wenige blieben alleine und fanden keinen Partner. Die Aufgabe ging noch weiter. Nun mussten wir die Bilder sortieren. Die Schwierigkeit bestand drin, dass alle eine andere Auffassung der Bilder hatten, somit mussten wir uns bei jedem Entschluss einigen und rechtfertigen....Am Ende entstand ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Nun wurden wir in zwei gleich grosse Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ging direkt in die Galerien. Die zweite Gruppe ging ins andere Gebäude um Karten zu basteln. Ich war in der ersten Gruppe und folgte nun der Leiterin in die Galerie. Da fand ich mich in einem Raum wieder, in dem lauter Alltagsbilder hingen. Wir mussten uns ein Bild aussuchen, welches uns besonders ansprach. Ich ging sofort zu einem Bild auf dem eine Strasse zu sehen war. Am Rande dieser Strasse stand ein Reklamenturm, der jedoch leer war. Das ganze Bild wirkt auf mich sehr speziell und doch familiär, denn in meinem Heimatsland sieht man dies sehr oft.
Für mich war es sehr schwierig nicht mit der Frau über die Kunst zu streiten, denn ich konnte nicht verstehen, wie so eine Foto für tausende von Franken verkaufen konnte.
Es hat mir sehr gefallen, die Hintergründe der Bilder zu erfahren und Erklärungen zu erhalten.
Im zweiten Teil gingen wir Karten bastel. Dort mussten wir aus Zeitschriften Bilder verschneiden und diese auf einem neuen Bild zusammenkleben. Es war lustig zu sehen, was meine Mitschüler für Iden hatten. Trotzdem hätte ich diesen Teil weggelassen und wäre lieber länger im Museum geblieben, denn wir hatten nicht die Möglichkeit das ganze Museum zu sehen.
Ich empfehle den Workshop nicht weiter, da ich diese Art von Kunst einfach nicht verstehe und ich somit diese Zeit lieber mit etwas anderem verbracht hätte.Erstellt von: Andrés Mock am 22.12.2011 14:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Titel: ..Am 01.12.2011 haben wir den Workshop Landschftsgeschichten
Besucht. Wir haben zuerst eine Ausstellung mit Fotos angeschaut und unsere Führerin hat sie uns erklärt. Dann gab es noch ein Workshop, da mussten wir aus verschieden Fotos eine Landschaft machen und einen Namen geben das hat mir gut gefallen. Die Führung hat mir nicht so gefallen, weil ich mich nicht für Kunst interessiere und es ein bisschen Langweilig fand. Ich würde es für Kunst begeisterte Leute empfehlen.Erstellt von: Nicos Knobel am 21.12.2011 22:15 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Wir besuchten am 1. Dezember das Fotomuseum Winterthur, weil wir gerade das Thema Fotographie in der Schule haben. Geboten wurden eine Fotoausstellung und ein kleiner Workshop. Wir mussten einerseits selbst ein Foto mit Teilen von Bildern aus Prospekten u. Ä. “konstruieren“, und in der Ausstellung mussten wir ein Bild aussuchen, das wir mit etwas verbinden. Gefallen hat mir die Ausstellung, weil man gesehen hat, dass man auch mit einem Autoscheinwerfer Kunst machen kann.
Mehr ......Ich kann diesen Besuch nur weiterempfehlen für alle die etwas über Fotographie lernen möchte, oder einfach nur Landschaftsbiler ansehen möchte.
Erstellt von: Sven Gutweniger am 21.12.2011 21:30 Kategorie:Kunst und Wissen -
Joints`n`Chips 1 Antwort
Das Theater war am Anfang durch das "nichtverstehen" eher langweilig. Mit der Zeit machte es aber immer mehr und mehr Sinn. Diese Aufführung spricht teilweise bestimmte Leute an und regt ein wenig zum nachdenken an. Die Schauspieler waren für mich nicht gewöhnliche Schauspieler, was aber nicht negativ ist.
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Das Theater enthält oft sehr viele Szenen die ziemlich übertrieben dargestellt werden. Zu ändern gibt es noch was: Es ist zuwenig "echt", man sollte mehr das Gefühl haben die Realität zu sehen, zu erblicken. Und die Übergänge der verschiedenen Szenen dürften auch noch etwas deutlicher sein. Das Theater selber ist spannend.Erstellt von: Ramon am 21.12.2011 19:57 Kategorie:Theateres hat mir gut gefallen weil es eine pupe dabei hatte das das es in anderen theater nicht hat zeichnen war das beste ich würde es gleich noch einmal sehen manchmal ferstete ich nich um was es ging es war trotzdem seeeeeeeeeeer toll.der got hat mir auch gefallen mit dem riesen finger. di rosen waren wunder schön die person die rmona die pupe spielte sie hatt es ser gut gemacht das fand ich ach ser gut das es ein wenig egschen drinen hatte der himmel war wie echt es hatte auch wolken so wie echt DANKE fürs theater.
Erstellt von: michelle carbogno am 30.01.2012 18:02 Antwort Missbrauch melden -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Landschaftsgeschichten
Wir haben das Fotomuseum Winterthur am 31.11.11 besucht weil wir das Thema Fotographie momentan in der Schule haben. Wir Konnten an einem Workshop teilnehmen und eine Führung durch das Museum geniessen. Mir hatte an der Veranstaltung der Workshop sehr gefallen, denn wir konnten unsere Fantasie wallten lassen. Wir mussten aus verschiedenen Zeitschriften Landschaftsbilder ausschneiden und daraus ein Bild gestallten.
Die Führung fand ich spannend denn es wurde auf verschiedene Arten Bilder präsentiert.
Ich empfehle diesen Workshop gerne weiter denn man kann Vieles über Fotografie und Gestaltung lernen.Erstellt von: Marcel Herrmann am 21.12.2011 19:34 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Der Workshop
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Wir besuchten den Kurs weil wir einen Foto Kurs in der schule haben und wir dort lernen wie man gute Fotos macht. Zuerst wurde ein kleines Spiel angeboten in dem man lernt was Landschaften sind. Dann machten wir einen Rundgang durch die Fotogalerie in der verschiedene Fotos von Landschaften hingen. Als drittes wurde ein Workshop angeboten in dem man selber Landschaften mit einer Collage herstellen konnte. Mir hat am Kurs der Rundgang durch die Ausstellung gefallen weil ich lernte das ein Titel zu einem Bild oder eine Geschichte die Ansicht sehr ändern kann und missfallen hat mir das viele kleben und ausschneiden der Collage....Ich empfehle den Kurs weiter weil es Spass macht sich Gedanken über die vielen Landschaften zu machen insofern man Foto und Kunst interessiert ist.
Erstellt von: Bärtschi joel am 20.12.2011 22:31 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Am ersten Dezember 2011 besuchten wir das Fotomuseum Winterthur um mehr über professionelle Fotografie zu lernen. Dort konnten wir uns die Ausstellung zum Thema Landschaftsgeschichten ansehen und an einem Workshop teilnehmen, bei dem wir unsere eigene Landschaft aus alten Fotos zusammen stellen konnten. In der Ausstellung waren Fotos von Landschaften ausgestellt, die sehr schön aussahen. Doch als uns die Geschichte dazu erzählt wurde, dachte ich gleich ganz anders darüber. Es hat mir gefallen das die unscheinbaren Bilder so zum Nachdenken animierten.
Mehr ......Ich wäre von mir aus nie ins Fotomuseum gegangen, aber als ich dort war hat es mir relativ gut gefallen.
Erstellt von: Raphael V. am 20.12.2011 16:25 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Titel: Rückmeldung zum Workshop Landschaftsgeschichte
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a) An einem Donnerstagnachmittag. Wegen dem Thema fotographieren welches wir zurzeit in der Schule haben.
b) Es hatte verschieden Bilder von verschiedenen Künstler die man uns gezeigt und erklärt hat.
Ein kleiner Workshop
c) Ein neues Bild mit verschiedenen Bildern aus Zeitschriften gestalten.
d)+: Interessante Geschichten zu den Bildern....Gute Führung durch das Fotomuseum
-: Mit dem Workshop konnte ich nichts anfangen.
e) Der Workshop macht Spass weil man aus seiner Fantasie etwas gestalten kann doch ich hatte dafür Zuwenig Zeit.
Der Museumsbesuch war interessant weil man auch die Hintergründe der Bilder erfahren konnte.
Erstellt von: Raphael Meier am 19.12.2011 18:02 Kategorie:Kunst und Wissen -
Joints'n'chips 1 Antwort
Das Theater hat mir sehr gut gefallen, die Schauspieler waren sehr talentiert und überzeugend. Es war interessant und lustig,
Man hat keine mühe das Theater zu verstehen. Und einen Grossen Lob an die vier Schauspieler, sie haben sehr gut zusammen gearbeitet.Erstellt von: Clipa am 19.12.2011 16:25 Kategorie:TheaterWas heisst talentiert?
Erstellt von: Diego Peter am 24.12.2011 18:17 Antwort Missbrauch melden -
Joints`n`Chips 4 Antworten
Die Sucht als Mittelpunkt des Lebens
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Es ist schnell geschehen: einmal ziehen an der Zigarette einer Bekannten, ein Schluck Wodka vom Kollegen.
Die Sucht kann sich schnell oder langsam entwickeln, doch das Endresultat eines ständigen oder regelmäßigen Konsums führt meist zu einer Sucht, aus der es schwer ist wieder raus zu kommen.
Ich fand die Darstellung sehr gelungen. Ich empfand es oft als Übertreibung, doch die Übertreibung bestätigt sich im Alltag.
Ich würde es mir gerne noch einmal ansehen.
Die Gruppe hatte ein gutes Zusammenspiel. Man sah die Auseinandersetzung mit dem Thema....Man spürte die Echtheit
und wie sie auch teilweise autobiografische Erlebnisse in den Szenischen Ablauf eingebaut haben, wie sie zum Schluss auch selbst bestätigt haben.
Ich finde den lockeren Umgang mit diesem Thema gut. Es gibt ihm eine gewisse Offenheit darüber sprechen zu können ohne jegliches Schamgefühl.
Salomé Studer BWSZO Gestalten und Medien PBK1Erstellt von: Salomé Studer BWSZO PBK1 Gestalten und Medien am 19.12.2011 09:42 Kategorie:TheaterDas Theater war perfekt, hier ein paar lobe.Ich fand es gut dass mann mit so wenig Material eine so vielseitige Bühne gestalten kann.Ich fand auch der Übergang von Droge zu Droge gut. Mann hat auch alle Szenen knallhart durchgezogen. Man konnte das Theater auch mühelos verstehen. Gut fand ich auch dass die Probleme nicht direkt gezeigt wurden ,sondern dass man noch überlegen musste. Ein bisschen langweilig war die Raucher Szene,aber nicht ein grosses Problem. Ich sass auch direkt unter einer boxe darum war es sehr laut bei mir.Aber sonst SUPER GUT
Erstellt von: Devin Seifert am 22.12.2011 15:20 Antwort Missbrauch meldenIch fand es sehr gut. Es hatte tolle Effekte. Ihr habt euch sehr gut in eure Rolle versetzt. Und ich musste oft lachen und grinsen.
Erstellt von: Gaël am 22.12.2011 15:26 Antwort Missbrauch meldenIch fand die Musik sehr gut!!!! :)
Erstellt von: Victoria Widrig am 22.12.2011 15:30 Antwort Missbrauch meldenIch fand das Theater ziemlich gut weil es wirklich nicht sagt das darfst du und das nicht. Manchmal war es sehr verwirrend weil die Übergänge unklar waren. Das mit dem Rauchen fand ich etwas dumm weil man nicht immer sagt ich will aber ich sollte nicht und dann hin und her. Ich fand es aber gut das er gezeigt hat wie die wichtigsten Drogen sind und wie man sich fühlt wen mann sie genommen hat. Das mit der Drüse fand ich auch sehr interessant. Meine Lieblingsszene war aber Germanys next Topmodel.
Erstellt von: Nicole Suter am 22.12.2011 16:02 Antwort Missbrauch melden -
Ostkirchen in Zürich 1 Antwort
Ich fande beim Stadthaus sehr toll mit der Klasse ich würde gerne nochmals mit der Familie kommen.
Es was sehr interessant und spannend.
Ich habe noch sehr viele Sachen gelernt von der Religion Orthdoxen, ich wusste gar nicht so viel.
Das Stadthaus war sehr schön.
Die Geschichten von den Kindern waren sehr toll.
Ich habe noch viel dazu gelernt.
Liebe Grüsse
AndiErstellt von: Andi Kastrati am 16.12.2011 20:29 Kategorie:Kunst und WissenIch fand die Ausstellung cool, spannend und habe jetzt mehr Wissen über die Ostkirchler;)
Spitze!Erstellt von: Elena am 13.01.2012 09:11 Antwort Missbrauch melden -
Zwerg Nase
Mehr ......Das Theater war perfekt.Die Stime des Mannes war sehr lustig.Die Schauspieler waren sehr gut,der mann joglierte mit dem Messern sehr gut.Es war sehr lustig.Die Hexe war sehr gemein aber sehr hübsch.Die Nase vom Jakob war schrecklich.Es war auchsehr gut das wir in der pause äpfel gekrigt haben.Ich fand es sehr lustig wenn sie die Teller als frispis benutst haben.Der sehr grosse Herzog war sehr dick.Es war auch COOL das mein Koleg der (Emirhan) einen Apfel beommen hat.Ich fand es auch sehr lustig wenn der vater den Zwerg Nase hat wollen schlagen.Ich fand es sehr lustig.Ich danke ihnen viel mals das wir mit der ganzen Klasse konnten kommen. GRüSSE JOHN FARAGALLA!
Erstellt von: john am 16.12.2011 13:14 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase 1 Antwort
Die Geschichte erzählt von Jakob, dem Sohn eines Schuhmachers, der in einer kleinen deutschen Stadt lebt. Er wird als Junge von zwölf Jahren mit einem schönen Gesicht und wohlgestalt beschrieben. Seine Mutter Hanne verkauft Gemüse und Früchte auf dem Markt und Jakob hilft ihr dabei und trägt den Kundinnen ihre Einkäufe nach Hause.
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Eines Tages kommt eine hässliche, alte Frau mit einer langen, gebogenen Nase und einem dünnen Hals an den Stand der Mutter und will Kräuter kaufen. Sie bringt alles durcheinander und macht die Waren schlecht. Deshalb beschimpft Jakob sie. Daraufhin wünscht sie ihm auch eine lange Nase und gar keinen Hals....Schließlich kauft sie doch ein paar Kohlköpfe und lässt sich diese von Jakob nach Hause tragen.
Im Haus der Frau leben Meerschweinchen und Eichhörnchen, die sich wie Menschen verhalten und die Alte bedienen. Sie bietet Jakob eine Suppe an und spricht dabei von einem Kräutlein, das er niemals finden werde. Nachdem er die Suppe gegessen hat, meint er einzuschlafen und zu träumen, er würde als Eichhörnchen im Haus der Frau leben und arbeiten. Er bleibt sieben Jahre und lernt das Kochen. Dabei findet er ein Kraut, riecht daran und erwacht.
Als er aber nun zu seiner Familie zurückkehrt, erkennt ihn niemand und alle, auch seine Mutter und sein Vater bezeichnen ihn als grässlichen Zwerg und jagen ihn davon. Tatsächlich hat er sich in einen Zwerg mit langer Nase, ohne Hals, mit Buckel und braunen Händen verwandelt.
Jakob beschließt daraufhin sein Glück als Koch zu machen und geht zum Herzog des „Frankenlandes“ (Damit ist ein Land in Europa gemeint – die Rahmenhandlung spielt im Orient, wo ein Deutscher dieses Märchen aus seiner Heimat dem Land der „Franken“=Europäer erzählt), der als Gourmet bekannt ist. Dort kann er den Küchenmeister von seinem Talent überzeugen und auch der Herzog liebt sein Essen, stellt ihn als Unterküchenmeister ein und gibt ihm den Namen Zwerg Nase. Jakob genießt großes Ansehen. Nach zwei Jahren kauft Jakob auf dem Markt Gänse, von denen eine mit ihm spricht. Sie erzählt ihm, dass sie Mimi, die Tochter des Zauberers Wetterbock von der Insel Gotland sei. Auch sei sie von einer bösen Zauberin verwunschen worden. Allerdings kennt sie sich mit Zauberkräutern aus und berichtet, dass Jakob das Kraut finden müsse, das ihn verwandelt habe, um erlöst zu werden.
Zu dieser Zeit bekommt der Herzog Besuch von einem anderen Fürsten, weshalb ihm Jakob besondere Speisen vorsetzen soll. Dem Gast schmeckt das Essen, doch dann verlangt er die Königin aller Speisen, die Pastete Souzeraine (oder Suzeräne). Diese kennt Jakob nicht, aber dafür Mimi. Er bereitet die Pastete zu, aber dem Gast fehlt darin das Kräutlein Niesmitlust. Jakob muss dieses finden und die Pastete neu kochen, sonst wird er geköpft. Auch dieses Mal hilft ihm Mimi und geht mit ihm das Kraut suchen. Als er es findet, riecht er daran. Dadurch verwandelt er sich zurück.
Zum Dank bringt er Mimi zu ihrem Vater, der auch sie erlöst.
Für Mimi und ihn wird alles gut, aber zwischen dem Herzog und seinem Gast kommt es durch Jakobs Flucht zum Krieg („Kräuterkrieg“), der erst durch eine richtig zubereitete Souzeraine beendet werden kann („Pastetenfrieden“).Erstellt von: Lidia Bannwart am 15.12.2011 20:43 Kategorie:TheaterDas theater war lustig,am meisten wo alle dachten das diese Hexe "hässlich sei" war sie eine schönheit *-* aber es war gut :D
Erstellt von: яєנα кяαηנcєc am 09.01.2012 17:36 Antwort Missbrauch melden -
Zwerg Nase
Theateraufürung: Zwerg Nase
Hei! Ich bin Lidia
Das Theater war Super gut.Ich könte das nie alles auswendig.Aber es hat ein gutes um sich so ein jedes kindertraum hab ich nie gesehen.Es hatte so viele Kindern Ich kan es nich fassen.Es hat so Spass gemacht in der erste Reihe.Aber so etwas schönes hab ich noch nie in mein leben gesehen.es war so finziniert so sehr.so viele Kunst Stücke so viele guten Sachen sie haben ein großer und der beste Applaus verdient.Erstellt von: Lidia Bannwart am 15.12.2011 20:38 Kategorie:Theater -
Tierische Rekorde im Zoolpgischen Museum
Es war spannend die verschiedene Rekorde der Tiere zu erfahren. Es giebt nichts auszummekern.
LgErstellt von: sophie am 15.12.2011 16:57 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Titel: Fotomuseum Winterthur
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Wir haben am 30.11.11 das Fotomuseum in Winterthur besucht.
Wir durften an einer Führung durch das Museum teilnehmen. Eine junge Frau hat diese geleitet.
Später mussten wir uns Bilder ansehen und unser Lieblingsbild auswählen und unsere Wahl begründen.
Dann mussten wir einige Bilder ordnen. Nach der Führung gab es einen Workshop . Dort mussten wir
Aus verschiedenen Bildern ein Bild kreiren. Mir hat der Workshop gefallen da ich kreativ arbeiten durfte. Nicht gefallen hat mir das wir nicht fotografieren durften....Weiterempfehlen würde ich dies weil man sehr in seiner kretivität gefördert wird.
Erstellt von: Recher Stefan am 14.12.2011 14:56 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Wir haben das Fotomuseum am 30.11.2011 besucht, weil bei uns in der Schule vor Weihnachten immer ein Kultur Block steht. Wir wurden durch das Fotomuseum geführt und uns wurde dabei die Bilder erklärt. Am Schluss mussten wir eine Collage machen die unsere ‘‘Kreativität‘‘ erforderte. Aus verschiedenen Zeitschriften konnten wir Bildausschnitte auf eine Karte (Grusskartenformat) zusammenkleben. Die Führung war nicht schlecht, doch zum Teil ein bisschen Langweilig. Denn die Bilder waren nicht immer so spannend.
Mehr ......Kurzgesagt, man kann gut auch selber ein paar Fotos schiessen und Zuhause aufhängen und was dazu erzählen, dazu noch Eintritt verlangen. Ich kann es für Kunstinteressierte sehr empfehlen, doch für Schulbesuche nicht direkt.
Erstellt von: Weber Mike am 14.12.2011 14:52 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Am Mittwoch den 30.11.11 gingen wir mit der Berufsschulklasse AMP09 ins Fotomuseum nach Winterthur.
Im Museum sahen wir sehr viele schöne Fotos von Profis mit je verschiedene Geschichten.
Wir mussten aus verschiedenen Bildern/Fotos eine eigene Postkarte machen die echt aussehen sollte.
Nicht so gefallen hat mir, dass wir nicht Sitzen durfte und somit war es mit der Zeit noch anstrengend.
Dafür war es gut, als wir die Foto-collage gemacht haben. Die Führung war auch gut. Ich würde es weiterempfehlen, weil man solche Fotos nicht alle Tage sieht.Erstellt von: Flurin H am 14.12.2011 14:50 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Am 30. November besuchte die Klasse AMP09 der Berufsschule Wetzikon das Fotomuseum Winterthur. Wir sahen Fotos von Profis und durften nachher eine Foto-Collage machen. Ich fand es Interessant was für eine Wirkung Fotos auf einem haben können. Doch es War auch anstrengend das man nicht an die Wand anlehnen konnte. Denn das immer am selben Ort stehen machte einem müde. Mehr Sitzgelegenheiten wären fantastisch gewesen. Die Fotografin lenkte immer wieder ab, so was kann ich nicht ab.
Mehr ......Die Collage war ein guter Zeitvertreib und machte Spass.
Ich würde die den Besuch und Workshop weiter empfehlen für Schulen aber Privat würde ich nicht hin gehen.Erstellt von: Adrian K am 14.12.2011 14:50 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Workshop in Winterthur
Wir haben am Mittwoch vorletzte Woche das Fotomuseum in Winterthur besucht. Der Anlass war das Thema Kultur. Es war eine Führung plus einen Workshop.Anfang bekamen wir eine Führung, und der zweite Teil war ein Workshop in welchem wir eine Postkarte kreieren mussten aus verschiedenen Bilder. Der Besuch im Fotomuseum Winterthur hat mir sehr gefallen. Die einen Bilder haben mir sehr gefallen andere nicht besonders. Ich kann es nur weiter empfehlen wenn sich die Personen mit dem Thema befassen wollen.Erstellt von: Bassi Domi am 14.12.2011 14:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Wir haben Vorletzte Woche das Fotomuseum in Winterthur besucht wegen dem Kulturblock in der Schule.
Es wurde eine Führung und ein Workshop geboten.
Im Workshop konnten wir selbst Collagen erstellen.
Die Bilder waren anders als erwartet. Mehr natürlich aber doch tiefgründig. Das hat mir gefallen. Die Führung wurde von einer sympathischen Dame gut gestaltet, deswegen kann ich es eigentlich weiterempfehlenErstellt von: Bauert Stfean am 14.12.2011 14:44 Kategorie:Kunst und Wissen -
fotomuseum winterthur
Ich selber fand das fotomuseum nicht sehr spannend wahrscheinlich weil ich nicht sehr kunst interesiert bin, doch für jemand der das gern macht ist es okee. Der anschlissende workshop den wir mit de klasse gemacht haben( wir sind im 3 lehrjahr) haben find ich persönlich ist eher etwas für den kindergarten, bilder ausschneiden und dan eone collage erstellen ist nich sehr spannend!
Erstellt von: Daniel am 14.12.2011 12:13 Kategorie:Kunst und Wissen -
Fotomuseum Winterthur
Mir persönlich hat der Besuch nicht sehr gefallen, da ich mit Kunst wenig am Hut habe. Für Kunstinteressierte ist das Fotomuseum jedoch eine interessante und gelungene Sache,wie ich mir denken könnte. Der anschliessende Workshop fand ich eine gelungene Abwechslung zur vorherigen Präsentation, obwohl das Niveau des Workshops eher dem einer Primarklasse entspricht.
Erstellt von: Sandro am 13.12.2011 21:37 Kategorie:Kunst und Wissen -
Zwerg Nase
Also ich war in der erste reihe und 12 Platz und an Anfang dachte ich immer das ist doch voll langweilig aber dann ich so so cool war es noch nie in meinem leben es gibt nichts besseres auf der Welt.
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Alle haben Zugabe gerufen und sie haben athletische Sachen gemacht und zwei mal frebeugt. Aber am Anfang sind 3 Kohlköpfe runtergefallen und zwar auf mich meine beide Freunde Edon und Vion. Und es hate einem dicken könig der jeden Tag von den Zwerg essen sol. Und Dan haben sie bis den Teller so zum sagen giongleurt und ein Teller is ausversehen Bein mein Freund Vion gelandet und es war sehr toll ich würde hier den ganzen Tag schreiben und schreiben und schreiben aber ich Mus über die Hexe jetzt schreiben die Hexe war sehr Hessisch habe ich gedacht aber am Schluss war ich über rascht sie war sehr hübsch. Und der dicke König hatte ich angst wen er runterfiel....Aber dieses Theater ist der beste das schönste und die coolste der Welt!!
Erstellt von: Lidia Bannwart am 13.12.2011 18:29 Kategorie:Theater -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Der Ausflug hat mir im Allgemeinen recht gut gefallen. Ich fand das Museum interessant, da man die verschiedenen Bilder erst richtig erkannte, als man die Geschichte dahinter wusste. Das brachten die Bilder in ein ganz anderes Licht. Jedoch fand ich das Thema im allgemeinen nicht so interessant, da es ein recht grosses Thema war. Der Workshop fand ich auch gut, da ich ein Bild noch nie so zusammen gestellt hatte.
Erstellt von: Charlotte am 13.12.2011 18:14 Kategorie:Kunst und Wissen -
Zwerg Nase 1 Antwort
Es hat mir gefallen, dass die Eltern von Jakob lustig waren. Die Hexe ist sehr hübsch und der fette König war lustig. Die Tiere haben mir gefallen. Die Köche haben jongliert.
Der Theater hat sehr spass gemacht. Hoffentlich kann ich noch euch zuschauen. Jakob war Herzig und seine lange nase war nicht so schön.Erstellt von: Erica Fernandes am 12.12.2011 21:33 Kategorie:Theatermir hat das Theater gefallen weil die hexe hübsch war und das die beiden dicken sehr viel essen auf einmal essen konnten.die Tiere waren sehr lustig weil sie die zähen des Hexes gegessen haben. jakob riechte die blume und ist ein zwerg geworden und die zwei dicken möchten in essen weil er das essen nicht fein gemacht hat.jakob riechte am nächten tag die blume und ist wider ein nörmaler mensch geworden
Erstellt von: edon am 13.12.2011 16:55 Antwort Missbrauch melden -
Zwerg Nase
Es war ein sehr schönes Theatererlebnis. Die Schauspieler haben uns viele Kunststücke gezeigt, die mich fasziniert haben. Sehr erstaunt und überrascht war ich darüber, welche Möglichkeiten die Bühne bietet, um viele Effekte enstehen zu lassen.
Erstellt von: Sonja Grunwald am 12.12.2011 21:23 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Ich fand die Geschichte Zwerg Nase super toll! Es hat mir sehr sehr gut gefallen. Die meisten teile waren sehr lustig.Die Eichhörnchen und die Meerschweinchen waren sehr sehr lustig, weil sie herum gesprungen sind und lustig geredet haben.Ich dachte die Hexe wäre eine häsliche alte Frau,stadessen war sie eine schöhne junge Frau. Beim König fand ich es am lustigsten als er von seinem Bett runter gerollt ist.
Mehr ......Bei Jakob fand ich es am tollsten als er von einem Mann getragen wurde, das er an die Töpfe heran kann.Die Erzähler sangen sehr lustig, und sie haben es sehrgut erzählt.Bei den Köchen fand ich auch noch lustig als die Töpfe herunter gefallen sind.Alle Schauspieler die mit gespielt haben, habe ich sehr toll gefunden.Dieser Besuch hat mir sehr spass gemacht!!! Ich danke ihnen sehr. Liebe Grüsse Aurora Colaku 4 Klasse Schule Mettlen
Erstellt von: Aurora Colaku am 12.12.2011 20:49 Kategorie:Theater -
Fotomuseum Workshop Landschaftsgeschichten
Ich fand den Besuch im Foto Museum sehr informativ. Jedoch haben mir die Bilder nicht besonders gefallen, jedoch ist dies sicherlich Geschmaksache.
Den Workshop hingegen, fand ich sehr interessant. Sie haben uns gezeigt wie man ganz einfach, aus verschidenen Bildern und denen Horizonten ganz eifach neue, unreale Bilder Kriern kann. Schluss endlich, kann man sagen, das Foto Museum ist sicherlich ein Besuch wert.Erstellt von: Renato am 12.12.2011 20:44 Kategorie:Kunst und Wissen -
Zwerg Nase
Ich fand es so lustig weil die Könige so dick waren.Die Hexe war sehr schön.Alle Schauspieler waren lustig.Alles war lustig.Der dickere König redete sehr lustig.Was ich am lustigsten waren die Männer.
LIEBE GRÜSSEN VOM XANTIA WEBER!Erstellt von: Xantia Weber am 12.12.2011 17:31 Kategorie:Theater -
Zwergnase
Theateraufführung: Zwergnase
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Erwartungsvoll sass ich mit vielen anderen Kindern im Aufführungssaal des Schauspielhauses.
Zwei Erzähler eröffneten das Stück, welche uns mit viel Musik, Witz und Humor durch die ganze Aufführung begleiteten.
Unglaublich wie viel die Schauspieler auswendig lernen mussten. Ich könnte das nie!
Das ganze Stück war super lustig, es wurde im ganzen Saal viel gelacht und applaudiert.
Die Geschichte wurde gut verständlich erzählt....Es wurde geturnt, getanzt und musiziert.
Eine drehbare Bühne verwandelte sich während der Aufführung mehrfach, einmal war es der Marktplatz, das Hexenhaus mit einem prachtvollen Kronleuchter oder der Wald.
Die Kostüme waren toll, speziell der dicke König und dann noch der viel dickere Fürst, oder die Hexe die sich in eine schöne junge Frau verwandelte.
Die Nase von Zwergnase sah wirklich scheusslich aus und ich war richtig froh, dass er doch noch das richtige Kraut gefunden hat. So das der Fluch sein Ende fand und Jakob wieder zu seinen Eltern zurückkehren konnte.
Meine Erwartungen wurden übertroffen.
Jeder der ein kurzweiliges Theaterstück mit viel Witz und Humor besuchen möchte, ist bei Zwergnase genau richtig.
Erstellt von: Jasmin Günter am 12.12.2011 17:06 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Das Teater Zwerg Nase wahr sehr lustig und schön.Bei der Hexe sind die Tiere sehr lustig gewesen.Immer wenn der dicke König sein dickes Bein heraus gestreckt hat ist es sehr lustig gewesen.Es wahr auch schön zum zuschauen wie die Köche ihre Kunststücke gemacht haben.Das sie zum Schluss das Kräutlein gefunden haben ist sehr schön gewesen.Ich fand das Teater COOL und würde sehr gerne wider einmal gehen.
Erstellt von: Erismann Alina am 12.12.2011 16:33 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Der Theater war spannend und lustig . Es hat mir gefallen weil der Zwerg Nase so eine lange Nase hat. es hat mir auch sehr gefallen das die hexe so hübsch war und die Eltern von Jakob lustig waren .Die zwei Könige waren so lustig und die Tiere auch
Erstellt von: Erica Fernandes am 12.12.2011 16:32 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Der Theater war spannend und lustig . Es hat mir gefallen weil der Zwerg Nase so eine lange Nase hat. es hat mir auch sehr gefallen das die hexe so hübsch war und die Eltern von Jakob lustig waren .Die zwei Könige waren so lustig und die Tiere auch
Erstellt von: Erica Fernandes am 12.12.2011 16:32 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Das Theater von Zwerg Nase fand ich sehr toll.Es war sehr witzig
besonders die Nase von Zwerg Nase sie war schrecklich lang .
Die beiden Fetten Könige waren sehr lustig besoders als der Herzog seine Krone verloren hat . Oder als er runter gefallen ist .
Der andere König war sehr gross und dick das fand ich richtig so .
Die Pause war genau richtig ich konnte auf die Toilette einen Apfel essen und dann wieder ruhig reingehen . Dann ging es weiter und auch der zweite teil war witzig und cool. Ich bedanke mich herzlich das wir dort mit der ganzen Klasse hingehen durften .
Erstellt von: Sarah Ben Ammar am 12.12.2011 16:22 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Ich fand das teather sehr gut. Fand das Merschweinchen sehr lustig.Das sie in der Pause Äpfel vevteilt haben war sehr schön. Ich hatte sehr viel spass und freude.Und die sitze waren sehr bequem. Es war viel besser als ich gedacht habe.
Erstellt von: denzel opoku am 12.12.2011 16:22 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Der Besuch beim Theater Zwerg Nase fand ich ganz toll,
Die beiden fetten Könige haben mir sehr gefallen sie waren sehr lustig . Zwerg Nase hatte wirklich eine schrecklich lange Nase die
war wirklich sehr lustig.Die Pause war genau richtig lang wir konnten alle auf die Toilette einen Apfel essen und dann wieder ruhig reinkommen als alle wieder da waren ging es weiter.Und auch dieser Teil war spannend ,lustig und aufregend mir hat am besten gefallen als Zwerg Nase das Kraut wieder gefunden hat er wurde wieder wie früher und zum Glück musste er nicht geköpft werden .Erstellt von: Sarah Ben Ammar am 12.12.2011 16:11 Kategorie:Theater -
Zwerg Nase
Hey! ich bin elida und das , Theater war das beste Theater wo ich jeh gesehen hab. Und der Zwerg: Jakob war der Hammer und. Die Hexe mit der langen nase? Ich will es es noch mal sehen Hofendlich machen sie so weiter und Jakob also wie er in echt heißt weis ich nicht aber er mus immer mit machen. Er War der Beste und Danke das ihr Das Theater gehmacht hab .:D
Erstellt von: Elida am 12.12.2011 15:42 Kategorie:Theater -
Landschaftsgeschichten
Am 30. November ist die Klasse AMP09 von der Berufsschule Wetzikon das Fotomuseum Winterthur besuchen gegangen. Ich fand es noch interessant welche Hintergründe mache Fotos haben. Und welchen eindruck solche Bilder auf einen haben wenn man den Hintergrund nicht kennt und dann wenn man den Hintergrund und die Geschichte kennt. Auch der Workshop war toll, da man dort seine Künstlerische Ader voll ausleben konnte! Es war ein gelungener Ausflug.
Erstellt von: Evelyn Kunz am 10.12.2011 11:39 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ostkirchen in Zürich 1 Antwort
Ich habe mich gefreut die ausstellung zu besuchen. Diese Tafeln haben mir weitergeholfen die fragen zu beantworten und etwas neues zu erfahren.Ich habe erfahren Warum es diesen Hof zwieschen dem Fraumünster und dem Stadthaus gibt. Dann Habe ich für jedes schön gemalte Bild eine Erklärung bekommen. Und mit der Russischen Frau habe ich auu sehhr viel erfahren.!! Es machte mir spass die veschiedene Filme anzuschauen und zu wissen wie es in dieser Familie war...!! DAs ganze hat mir SEHR gefallen.Ich werde ganz bestimmt nochmals kommen. Vielen Dank Rona..!!
Erstellt von: Rona am 10.12.2011 11:29 Kategorie:Kunst und WissenLiebe Rona, Wie schön, dass dir die Ausstellung so gut gefallen hat, du so viel gelernt hast und du auch im Sinn hast, noch einmal die Ausstellung zu besuchen. Dann hast du sicher auch mehr Zeit für die wunderschönen Videos. Liebe Grüsse, Monika Schumacher-Bauer
Erstellt von: Monika SChumacher-Bauer am 19.12.2011 15:10 Antwort Missbrauch melden -
Ostkirche in Zürich
Ich fand den teil als die russische frau die dinge mit gebracht hat gut weil z.B die erbstücke und die ikonen sehr schön und alt und wertvoll waren. Was ich auch noch toll fand war als wir noch nicht den workshop begonnen haben und selber schauen konnten nach interesse. Was ich nicht so gut fand war am schluss da wir selbst ein Blatt lösen mussten und sie uns nicht half.
Erstellt von: sarah am 09.12.2011 07:28 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ostkirche in Zürich
Ich fand den ersten Teil (bevor der Workshop begann) am besten da wir alleine schauen konnten und selber themen auswählen konnten nach Interesse.Was ich auch noch spannend fand als die russische frau fragen beantwortet hat und sachen mittgebracht hat z.B ikonen von 200 jahren fand ich beeindruckend zu sehen.Was ich dagegen nicht so toll fand das wir nacher ein blatt lösen mussten und sie uns nicht dabei erklährt hat.
Ich bin selber serbisch-orthodox und habe an dieser Ausstellung viel über meine eigene Kultur und Religon erfahren, auch Dinge, die ich vorher nicht kannte..Erstellt von: Milica am 09.12.2011 07:17 Kategorie:Kunst und Wissen -
ostkirchen in zürich 1 Antwort
ich fand die einen sachen nicht so spannend aber ich fand es spannend was ikone sind. den film den man schauen konnte oder besser gesagt die bilder mit ton fand ich eigentlich noch lustig weil der kleine junge viele sachen sehr lustig ausgesprochen hat.
z.b. ich gan go gebetli mache.
das was uns die russin erzählt hatte fand ich sehr informatif.Erstellt von: jan fischer am 08.12.2011 23:15 Kategorie:Diverse ThemenHallo Jan
Ja da stimme ich dir zu, es war informativ!
Aber was für ein Film mit dem Junge? da kann ich mich nicht daran erinnern.
Gruss UrsErstellt von: Urs Westermann am 13.12.2011 18:54 Antwort Missbrauch melden -
Ein Stuck himmel auf Erden - Ostkirchen in Zürich
Ich fand die Ausstellung interessant, obwohl ich mich eigentlich wenig für Kirchen interessiere. Sie war sehr abwechslungsreich, denn man konnte Filme schauen, Sprachen anhören, Bilder anschauen und Texte lesen. Gut fand ich auch, dass es nicht nur eine Ausstellung war, sondern eine Russin auch noch etwas über die Ostkirchen erzählt hat.
Erstellt von: Nadine Hürlimann am 07.12.2011 21:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Museum für Gestaltung - Thema Hochhäuser
Das ,,Museum für Gestaltung’’ war sehr Interessant. Ich wusste gar nicht wie Hochhäuser in New York und in Dubai so hoch sind.
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Am anfang dachte ich ,,Oh wie langweilig über Hochhäuser…’’.
Aber danach, als ich hörte, wie hoch Burj Khalifa (in Dubai) wäre, staunte ich. Auf dem Bild sah er für mich sehr klein aus. Ahja, interessante Informationen habe ich auch gelernt. Zum Beispiel, dass der Präsident von ,,Vereinigte Arabische Emirate’’ Burj Khalifa gebaut hat, weil die anderen Leute wenig Geld hatten, um weiter zu bauen. Und ausserdem, dass er ganz oben von Burj Khalifa wohnt. Ich finde noch sehr gut, dass wir eigene Hochhäuser bauen konnten (in einem anderen Zimmer), (natürlich auch dann Präsentieren)....Bin schon gespannt wie es in New York in echt aussehen wird (fliege dort bald hin).
- Nun ist mein Beitrag fertig :DErstellt von: Alican Brun am 07.12.2011 20:34 Kategorie:Kunst und Wissen -
Oper "Stadt der Blinden"
Wie entsteht eine Oper? „Die Stadt der Blinden“
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Am 8. September 2011 besuchten wir das Opernhaus Zürich. Wir bekamen vom Herr Lämmli eine Führung durchs Opernhaus und Werkstattgebäude. Er stellte uns einige Berufe vor und bekamen ein Einblick hinter die Kulissen. Was sehr beeindruckend war, das jene Berufe vertreten sind: Koch, Gärtner, Stylist, Innendekorateur und Co. Praktisch alle Berufe sind vorhanden. Im Opernhaus arbeiten 600 Personen, was ich sehr viel finde. Die wichtigsten Sprachen für eine Oper sind Italienisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Tschechisch und Englisch. Englisch ist die unwichtigste Sprache. Die Sänger müssen alles Sprachen beherrschen und sehr viel können und natürlich auch die Tänzer. Wenn man es als Sänger oder Tänzer in die Oper geschafft hat, hat man schon sehr viel erreicht. Das Opernhaus fand ich sehr schön und edel. Ich freu mich schon auf meine erste Oper „Die Stadt der Blinden“. Es ist mal etwas ganz Neues - nicht wirklich mein Geschmack - aber eine neue Erfahrung und dass ist immer wieder gut und spannend....
Orchesterprobe zur Oper „Stadt der Blinden“
Am 1. November 2011 gingen wir zum Orchesterproberaum Kreuzplatz. Wir konnten dem Orchester bei der Probe zusehen/hören. Wir waren sogar die Ersten die es zu hören bekamen. Es waren ca. 1 ½ Stunden, die wir ruhig in dem Raum verbrachten und zuhörten. Ich fand es wirklich mal spannend, die verschiedenen Instrumente zu hören. Seit einiger Zeit liebe ich die elektronische Musik, vorallem Techno und Minimal. Darum nehme ich Klänge und Töne viel mehr intensiver wahr, aber etwa eine halbe Stunde hätte mir gereicht, denn am Schluss verlor ich die Konzentration und wurde sehr müde.
Besuch der Oper „Die Stadt der Blinden“
Am 25. November gingen wir ins Opernhaus Zürich, um die Oper „Die Stadt der Blinden“ zu schauen. Ich fand es toll, dass sich alle so schick machten. Auf die Vorstellung war ich sehr gespannt! Das Bühnenbild war sehr schlicht und farblos, aber trotzdem nicht schlecht. Denn sie gestalteten vorallem mit den Lichtern und kleinen visuellen Effekten. Herr Lämmli sagte uns schon, das dass Bühnenbild nicht so spektulär sei, weil es ja um die Blinden ging, die nichts mehr sehen konnten. Die Musik kannten wir ja schon, von der Orchesterprobe. Ich fand die Musik passte gut zu dem Stück. Die Aufführung an sich fand okay – ich hatte es mir irgendwie anders vorgestellt. Wenn wir uns nicht so vorbereitet hätten und uns Herr Lämmli nicht alles erklärte hätte, was genau in der Geschichte passieren würde, wäre ich sehr wahrscheinlich nicht sehr gut drausgekommen. Ehrlich gesagt sind Opern nicht wirklich mein Geschmack, vor allem der Gesang gefällt mir nicht und es ist manchmal zu übertrieben. Aber es war eine neue Erfahrung und ich kann jetzt etwas Besonderes mehr erzählen, was ich in meinem Leben erlebt habe.
Manalmaa Mengod Klasse Gestalten und Medien BWSZOErstellt von: Manalmaa Mengold am 07.12.2011 09:39 Kategorie:Musik -
Ein Stück Himmel auf Erden - Ostkirchen in Zürich
Es war sehr spannend und lehrreich. Ich habe viel gelern und das eine Orthodoxe Russische Frau gekommen ist war sehr intressant und sie konnte uns viel erzählen. Ich weis jetz mehr über die Orthodoxe kirche und ihre gebräuche. ich könnte mir vorstellen so eine ausstellung wider zu besuchen. Es hatte sehr viele schöne Bilder das fand ich sehr toll
Liebe Gr¨üsse SinaErstellt von: sina zbinden am 06.12.2011 20:24 Kategorie:Kunst und Wissen -
Die Leiden des jungen Werther
Das Leiden in Zürich
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„Was ist der Mensch?“
Dies ist die Frage die gleich zu Anfang des Stücks „Die Leiden des jungen Werther“ gestellt wurde und die auch sehr schwer zu beantworten ist.
Die Aufführung des Theaterstücks war im Schiffsbau, und zwar am 24.11.11.
Es handelt sich um ein Theaterstück, dass auf dem gleichnamigen Buch „Die Leiden des jungen Werther“ basiert. Die Geschichte gehört zur Epoche „Sturm und Drang“ und ist eine Tragödie.
Sie führten das Theaterstück „Die Leiden des jungen Werther“ mit Lukas Waldvogel als Werther Kathrin Veith als Lotte und Daniel Kuschewski als Albert....Regie führte Daniel Kuschewski.
Im Mittelpunkt stand Werther der sich unglücklicherweise in die hübsche Lotte verliebte, welche aber schon vergeben war. Albert, ihr eigentlicher Ehemann, war gerade auf einer Reise in der Schweiz, kam aber während dieser Geschichte wieder nach Hause und behandelte Werther sehr höflich, er war nicht etwa wütend auf ihn sondern freundete sich sogar mit ihm an. Diese Dreiecksbeziehung wurde Werther schlussendlich zum Verhängnis, und er verzweifelte so sehr, dass er keinen anderen Weg als den Suizid fand.
Speziell war bei diesem Stück schon der Anfang, denn die Schauspieler sassen unauffällig vorne im Publikum, als sie zu Beginn dann völlig überraschend auf die Bühne traten und durch das Umziehen vor allen Leuten förmlich in ihre Rollen „schlüpften“. Diese Überraschung gelang ihnen definitiv, das Publikum schwieg still, da es so gar nicht damit rechnete.
Im ganzen Stück spielten nur drei Schauspieler, die die ganze Zeit auf der Bühne standen auch wenn jemand für zehn Minuten nichts zu sagen hatte.
Die verschiedenen Gefühle die Werther uns im Buch durch die Natur beschreibt, wurden im Stück durch Gesten dargestellt, wie zum Beispiel mit der Umarmung aller drei Personen um die Dreiecksbeziehung zu verdeutlichen.
Bühnenbild gab es keines, das ganze Stück wurde vor einer weissen Wand gespielt.
Der Raum blieb während des ganzen Stücks hell, der grösste Teil des Lichts kam von der Bühne aus.
Im Buch folgt ein Brief auf den anderen, diese wurden im Stück zusammengefasst und vereinfacht.
Gespielt war das Stück allgemein sehr gut, dass kann man sagen, wenn man das Buch nicht kennt, denn es war sehr überzeugend und man konnte auch keine Pannen o.ä. erkennen..
Man konnte die Charaktere gut durchblicken, verstand also Werthers Probleme, erkannte Lottes Fröhlichkeit und bewunderte Alberts Freundlichkeit.
Die Zitate aus dem Buch wurden gut übernommen und angewendet, wie zum Beispiel „Ich werde sie sehen! [...] Und da habe ich für den ganzen Tag keinen Wunsch weiter.“
Werther drückte seine Gefühle mitreissend aus, man verstand sehr gut wann er was wie fühlte.
Lotte zeigte ihre Lebensfreude sehr gut durch ihr Schauspiel, was ich aber auch bewunderte war, dass sie es schaffte die ganze Zeit, oder wenigstens wenn es angebracht war, zu lächeln, dies hätte ich mit Sicherheit nicht durchgehalten.
Ein wichtiges Ziel des Stücks, nämlich die Geschichte einigermassen wiederzugeben, wurde ohne Probleme erreicht.
Schade war das überhaupt kein Bühnenbild vorhanden war, gepasst hätte sicher etwas natürliches, womit Werthers Gefühle untermalt hätten werden können. Wie bereits erwähnt ging ein grosser Teil des Lichts von der Bühne aus, was vielleicht etwas ungewohnt rüberkommen kann, aber es hatte einen guten Effekt, man wurde auch nicht geblendet und man konnte alles, also die Schauspieler gut sehen.
Ich empfehle das Stück ohne zu zögern, jedoch sollte man vorher das Buch gelesen haben, denn die Theaterfassung ist selbstverständlich gekürzt und da der Ursprung der Geschichte ein Text ist, geht natürlich beim „übersetzen“ in ein Theaterstück immer etwas verloren, es kann aber natürlich auch etwas in einem anderen Bereich dazugewonnen werden.Erstellt von: Sandor Csetreki am 06.12.2011 14:32 Kategorie:Theater -
Tragödie in Briefform - Die Leiden des jungen Werthers
Zum Inhalt:
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Johann Wolfgang von Goethes Buch „Die Leiden des jungen Werther“ ist eine bekanntes Drama in der deutschen Literatur und sollte den Kennern bekannt sein. Das Buch wurde in der Epoche des Sturm und Drangs im Jahre 1774 geschrieben.
In der speziellen Form eines Briefromans wird die Tragödie des jungen Werthers dargestellt, der sich in die junge und hübsche Frau namens Lotte verliebt. Doch leider ist die grosse Liebe seines Lebens mit einem anderen Mann namens Albert verlobt und später dann sogar verheiratet. Werther steigert sich trotz der Aussichtslosigkeit, dass Werther und Lotte irgendwann zusammen sein könnten, in die Beziehung mit Lotte hinein. Werther erkennt sein von ihm aus gesehen unumgängliches Schicksal erst sehr spät, als er sich schon stark zu Lotte hingezogen fühlt. Schlussendlich sieht der junge Mann keinen anderen Ausweg mehr als Suizid zu begehen....Er erschiesst sich selber mit einer Pistole.s
Zur Rezension:
Werther schreibt seinem engen Freund Wilhelm mehr oder weniger regelmässig Briefe, in denen man die Tragik erkennen kann die sich langsam anbahnt. Dabei ist die Idee eines kompletten Briefromans eine fantastische Idee von Goethe, denn es erlaubt dem Leser einen perfekten Einblick in Werthers Gefühlswelt. Deshalb geht die Tragödie von Werther dem Leser auch sehr nahe. Werthers ständige Gefühlsschwankungen, seine immer grösser werdende Depression und seine immer wieder aufkeimende Hoffnung werden in den Briefen sehr glaubwürdig und mitreissend geschildert.
Es ist ein geniales Werk um die wichtige Bedeutung von Liebe und Leid in der Epoche des Sturm und Drangs klar darzustellen und gekonnt zu veranschaulichen. Für den verständnisvollen Leser ist es am Schluss des Buches fast herzergreifend, wie das Drama endet. Die Sprache und der Stil sind manchmal sehr anspruchsvoll und können heute ungewohnt oder fast übertrieben wirken, aber der Sinn bleibt trotzdem immer klar für den Kontext.
Zum Fazit:
Das Buch ist für jede Person zum Lesen geeignet die ein offenes Herz für die Geschichte hat. Das Buch ist also ein sehr gut gelungenes und episches Kunstwerk. Darum ist es weiterhin ein empfehlenswertes Werk und regt auch nach dem Lesen zu weiteren Gedanken und Interpretationen zum Inhalt der Geschichte an.
Erstellt von: Ricardo Rodriguez, 4cx KSOe am 06.12.2011 14:31 Kategorie:Literatur -
Die Leiden des jungen Werther
„Was ist der Mensch!“
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Was ist der Mensch! Dieses Zitat widerspiegelt die Thematik des Briefromans „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang Goethe. Goethe verfasste dieses Werk um 1772 und gehört somit der Sturm und Drang Epoche an. Am Donnerstag 24 November fand im Schiffbau Zürich eine Theateraufführung des Stückes „Die Leiden des jungen Werther“ statt. Das Publikum bestand aus verschiedenen Altersgruppen und besuchte die Aufführung aus kultureller Neugierde. Die Schauspieler Lukas Walvogel (Werther), Kathrin Veith (Lotte) und Daniel Kuschewski (Albert), der gleichzeitig der Regisseur ist, haben das Stück aufgeführt. Bis auf die letzten tragischen Ereignisse, die der Protagonist nicht mehr selbst berichten kann, ist die gesamte Handlung in Briefen erzählt, die Werther an seinen Freund Wilhelm richtet. Werther ist ein junger, temperamentvoller Mann, der noch nicht richtig weiss, was der Sinn seines Lebens ist. Eines Tages wird er zu einem Ball eingeladen, zu dem er die 19 jährige, unentschlossene Lotte begleitet. Werther weiss im Voraus, dass sie mit Albert verlobt ist. Er aber verdrängt dieses Wissen und verliebt sich sofort. Als Albert von seiner Geschäftsreise zurückkehrt, verändern sich Werthers Gefühle. Die Anwesenheit des Verlobten macht ihm klar, dass seine Liebe hoffnungslos ist. Albert ist ein sympathischer und gutmütiger Mann. Trotzdem ist das Verhältnis von ihm zu Werther angespannt. Werther sieht, dass Albert zu wenig Zeit für Lotte hat. Eines Abends besucht Lotte Werther. Die Situation eskaliert und Lotte möchte ihn nicht wieder sehen. Danach verzweifelt Werther endgültig. Lotte gibt Werther auf dessen Wunsch Alberts Waffe und Werther erschiesst sich. Im Vergleich zum Buch ist die Handlung auf das Wesentliche gekürzt, der Sprachstil ist aber derselbe. Im Theater handelten nur die drei Protagonisten Werther, Lotte und Albert. Im Buch hingegen gibt es noch mehr wichtige Rollen. Die Verwendung von Requisiten wurde auf das Minimum reduziert....Ebenfalls waren die Beleuchtung und das Bühnenbild schlicht.
Die emotionale Rolle des Protagonisten Werthers wirde von Lukas Waldvogel sehr einfühlsam umgesetzt. Das Publikum folgt seinen Auftritten gebannt. Vor allem die Emotionen in der Rolle Werthers inszeniert er sehr überzeugend. Diese Leistung ist sehr zu loben. Kathrin Veith spielt in der Rolle von Lotte die Liebe zu Albert authentisch. Die Beziehung zu Werther setzt sie weniger gut um. Die Umsetzung der Verzweiflung von Lotte gelingt nicht gut, da sie meist glücklich aussieht, obwohl sie eigentlich verzweifelt ist. Solange Daniel Kuschewski sich in der Rolle von Albert in Szene setzt, spielt er die Rolle sehr überzeugend und widerspiegelt den Charakter von Albert beinahe perfekt. Wenn er aber nicht in der Szene vorkommt, steht er meistens daneben, ohne etwas zu tun. Dies hat eine verwirrende Wirkung. Daniel Kuschewski hat als Regisseur gute Arbeit geleistet. Er hat die Geschichte auf eine gute Länge von ca. einer Stunde gekürzt. So langweilt sich das Publikum nicht, weil es Dank den guten schauspielerischen Leistungen gebannt zuhört. Weil das Publikum, das sehr interessiert wirkte, so nahe an der Bühne bzw. der Schauspieler war, kann es die Emotionen und die Ausstrahlung der verschiedenen Charaktere besser fühlen. Das Bühnenbild im Schiffbau ist, wie schon gesagt, sehr klein, aber es reicht völlig für diese Aufführung. Es wirkt sogar besser als ein grosses Bühnenbild, weil die Akustik so besser ist und es echter klingt, als mit Mikrofonen. Der absichtliche Mangel an Requisiten führt dazu, dass das Publikum sich besser auf die hervorragende Leistung der Schauspieler konzentrieren kann. Die emotionalen, physischen und mentalen Elemente bewirken, dass die Zuschauer emotional mitgerissen werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ bewundernswert gelungen ist. Unter anderem Dank einer erstklassigen Darbietung von Lukas Waldvogel als Werther und der fabelhaften Leistung von Daniel Kuschewski als Albert und vor allem als Regisseur. Auch die Gefühlswandlung von der Rolle des jungen Werthers ist exzellent gelungen. Die schauspielerische Leistung von Kathrin Vieth als Lotte ändert nicht viel am Fazit. Die Aufführung bleibt sehr empfehlenswert.Erstellt von: Daniel Reiss am 06.12.2011 14:28 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther Teater
Theaterrezension
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Die NEUEN Leiden des Werthers
„Was ist unserem Herzen die Welt ohne Liebe?“ , war einer der einleitenden Sätze, des Theaterstückes vom 24.11.2011, einer Neuinszenierung von Werthers Leiden vom Regisseur Daniel Kuschewski.
Diese Rezension beschäftigt sich mit dem Theaterstück, welches im Schiffsbau, Zürich aufgeführt wurde, ist eines der Meilensteine im Dramenbereich, die Leiden des jungen Werther.
Die Akteure welche die drei Hauptcharakter spielten waren drei sehr charmante und begabte Schauspieler....Daniel Kuschewski trat als Albert auf, Kathrin Veith hauchte Lotte leben ein und Lukas Waldvogel verkörperte den melancholischen Werther.
Trotz des nun weit entfernten Entstehungsdatum 1772, wurde die Inszenierung lebendig und Buchgetreu dargestellt und kam nicht alt zu weit selbst interpretiert vor.
Die Unterhaltung liegt hier natürlich im Vordergrund aber dennoch zauberte das Stück nicht mehr als ein kleines schmunzeln aufs Gesicht.
Es sollte zwar wahrscheinlich zum nachdenken anregen, aber dennoch wurde das Drama mit einigen Szenen lustig aufgeführt, wie zum Beispiel die Tanzszenen.
Zur Handlungsübersicht, im Drama geht es wie auch im Buch um das verlieben eines junge Mannes Werther in die bereits vergeben Lotte, ihr verlobter hält ist aber auf reisen und in dieser Zeit verliebt sich Werther hals über Kopf in Lotte.
Das Melancholische Drama beginnt mit der Rückkehr Alberts.
Aus einer Dreiecksbeziehung, wird ein Zanken um die Liebe Lottens, und als Werther einsieht das er den kürzeren zieht, sucht er Abstand von ihr, was ihm bis zu einem bestimmten Punkte auch gelingt.
Bis er dann schliesslich doch zu ihr zurückkehrt und so seinem Tod entgegen läuft.
Alles endet dramatisch mit seinem Selbstmord.
Von der Grundgeschichte Abgesehen sind Buch und das Theaterstück aber sonst sehr verschieden.
Natürlich hat das Buch mehr Erzählzeit zur Verfügung und kann Dinge genauer erzählen, aber generell merkt man auf was der Regisseure das Stück stark reduziert hat und somit sieht man auch nur, was der Regisseur will was man sieht, und was er ins Buch interpretiert.
Neu ist Im Stück die ausgeprägte Gewichtung des Themas des Suizid und der Dreiecksbeziehung, hingegen wurde die Gesellschaftskritik nur kurz gehalten. Das Stück ist so moderner, da es sich nicht mehr mit dem alten Problem der Ständegesellschaft usw. befasst.
Aber was alt ist, ist nicht gleich alt! Somit sind alte Themen die noch modern sind bestehen geblieben, wie Suizid und Generell die Probleme der Liebe.
Zu den Charakteren
Albert (Daniel Kuschewski) der eher im Hintergrund blieb war hervorragend gespielt und hat mit seinem Charme das Publikum sehr entzückt.
Lotte (Kathrin Veith) brillierte auch mit ihrem hellen Gemüht und passte perfekt ins Bild dieser Geschichte.
Lukas Waldvogel vervollständigte das Trio erfolgreich, die Figur Werther war nicht verrückt genug, als dass seine tat am ende Legitimiert worden ist.
Kostüme und Technik waren nicht all zu episch, dies war aber nicht Nötig, da es hier eher um den Inhalt ging. Die Kostüme bestanden lediglich aus normaler Strassenkleidung und jeweils einem feinem Anzug bzw. kleid.
Hier nun noch eines der Schlüsselzitate bevor ich zu meinem letzten Urteil komme: „was ist der Mensch?“
Dieser Frage versuchte man im Theater auf den Grund zu gehen, dass es hierfür keine eindeutige Antwort gibt ist ja wohl klar, trotz allem werden sie nach dem Theaterbesuch im Schiffsbau zu dieser Frage eine neue Meinung hören.
Diese Rezension soll ihnen nur einen Vorgeschmack auf dieses fantastische Stück geben, hoffentlich hat diese Rezension nicht zu viel vorweg genommen.
Viel Spass bei „die Leiden des Werther“ wünscht ihnen Philipp H.
Erstellt von: Philipp Herrmann am 06.12.2011 14:28 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther Theater
Die Leiden des jungen Werther Rezension
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Der Anfang des Stücks war sehr erfrischend anders, die Schauspieler standen aus der ersten Reihe auf und stellten dem Publikum die Frage: “was ist der Mensch?“ . Anschliessend schritten sie zügig zu den schon in den Ecken liegenden Kleiderhaufen und zogen sich dort für das Stück um, was zwar verwirrend und ungewöhnlich war, jedoch in so einer starken Weise, dass es wieder unterhaltsam war. Ausser den Kleidern befanden sich keine Requisiten auf der Bühne, der volle Fokus war auf den Inhalt der Dialoge und den Ausdruck der Schauspieler gerichtet, all die einzelnen Glühbirnen leuchteten stark um das Geschehen zu unterstreichen, der prall gefüllte Saal wartete gespannt wie es weitergehen soll....
Das Buch zum Theater wurde 1772 von Goethe verfasst, es gehört zur Epoche Sturm und Drang. Diese Rezension bezieht sich auf die Theateraufführung des 24.11.2011. des Stückes „Die Leiden des jungen Werther“ im Schiffbau Zürich, Regisseur war Daniel Kuschewski. Das Stück ist ein Drama, das vom jungen Werther (Lukas Waldvogel) erzählt, dessen Herz der liebreizenden Lotte (Kathrin Veith) verfallen ist, die jedoch schon mit Albert (Daniel Kuschewski) verheiratet ist. Das Theater nimmt uns mit auf die Reise von Werther, es unterscheidet sich in einigen Punkten vom Buch, einiges wurde ausgelassen, jedoch nichts gravierendes. Das in Briefen verfasste Buch wurde exzellent in Dialoge zwischen Lotte und Werther umgeschrieben. Ausserdem kommen viele spannende Arten vor, eine Liebe zwischen zwei Menschen darzustellen, zum Beispiel am Anfang des Theaters als Lotte und Werther zum Gesang von Albert tanzen, die Anziehung der beiden Personen liegt in der Luft, man fühlt die gegenseitige Verbundenheit. Später im Stück wird die Liebe durch Umarmungen von Lotte und Werther dargestellt, in der Aufführung kam sehr gut zur Geltung, wie sich Lotte und Werther zuerst mehr verbunden fühlen als Lotten und Albert, er versucht sich immer auch in die Umarmung einzubringen, noch später passiert dasselbe mit Werther, Albert und Lotte umarmen sich und Werther wird von ihnen weggestossen. Was auch sehr gelungen ist in der Aufführung ist die Szene als Werther sich Lotte mit Gewalt holen möchte, jene jedoch von Albert immer wieder beschützt wird. Weiterhin ist der Ausruf Werthers als er erkennt, dass Lotte ihn liebt eindrücklich, als der Schauspieler in die Stille des Raumes schreit er werde von Lotte geliebt. Der Selbstmordgedanke wird zwar nicht so subtil wie im Buch eingeführt, jedoch besser als man es sich vielleicht vorgestellt hätte, man kann das Ende schon ein wenig erahnen. Das Spektakel wird geschlossen durch einen verschwitzten Werther, der auf dem Boden liegt, er hat sich das Leben durch den Kopfschuss genommen, das Publikum ist zwar nicht überrascht, trotzdem schockiert.
Auch die Kritiker wurden vom Stück mitgerissen: Birgit Schmalmack: „Die Inszenierung des Goethe-Textes von Regisseur Daniel Kuschewski gab ein begeistert aufgenommenes Gastspiel im Haus 73. Die drei Schauspieler waren sehr überzeugend. Eine gelungene Übertragung der "Leiden des jungen Werter" ins Heute.“ Thierry Frochaux:
„Die Leiden des jungen Werther“ ist als Kontrastpunkt gegen diese Reduktion aber auch Vollgas-Körperlichkeit, mit jeder einzelnen Faser auf die Bühne gebracht. Der Tanz der beiden Liebenden um die einzige Frau, deren endliche Rauferei, die überschwängliche Freude des jungen Werther und die missgünstigen Blicke Alberts aus dem Hintergrund – alles in sich stimmig.“
Wer sich gerne mit dem Leben und seinen Tücken befasst, wer das Lesen der Werke Goethes geniesst darf sich dieses Theater, diese ausdrucksstarken Schauspieler und diese einmalige Bühnenbeleuchtung in der faszinierenden Atmosphäre des Schiffbaus in Zürich keinesfalls entgehen lassen.
Till Oehen 6.12.11.Erstellt von: Till Oehen am 06.12.2011 14:27 Kategorie:Theater -
Theater - Die Leiden des Jungen Werthers
„Ich hatte gelebt, geliebt und sehr viel gelitten“
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(Goethe zur Entstehung des Werthers an Eckermann)
„Was ist der Mensch?“
Dies war die Leitfrage, anhand welcher die Zuschauer im Schiffbau in Zürich durch die gesamte Vorstellung des Klassikers „Die Leiden des Jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe geführt wurden. Auf eine Antwort auf diese grundlegende Frage, welche gewiss jeden Besucher des Stücks fort an beschäftigte, regte die Fantasie eines jeden an, die für sich selbst zustimmende Antwort darauf herauszufinden.
Die von jung und alt gleichermaßen besuchte Aufführung, fand am 24. November 2011 statt und stand unter der Regie des in Köln wohnhaften Schauspielers Daniel Kuschewski, welcher ebenfalls die Rolle des Alberts besetzt. Die Hauptrolle, die des Werthers, wird von Lukas Waldvogel gespielt. Kathrin Veith ist als Lotte gesetzt....Das inszenierte Stück Goethe’s wurde 1772 als Briefroman verfasst und war somit Teil der Epoche des „Sturm und Drangs“.
Das Drama handelt von einer Liebe, welche von Anfang zum scheitern verurteilt ist.
Der leidenschaftliche und impulsive Werther verliebt sich in das bezaubernde Frauenzimmer Charlotte obwohl er frühzeitig erfährt, dass sie bereits einem Mann versprochen ist, welcher sich auf einer Geschäftsreise befindet und bald wieder beabsichtigt zurückzukommen. Folglich muss sich die viel umworbene Frau für einen der beiden Männer entscheiden und fällt damit eine gravierende Entscheidung sowohl für ihr eigenes Dasein, als auch für das der beiden Männer.
Das Theaterstück wird von den Mitwirkenden modernisiert (Jeans, Alltagskleider) und mit einem bescheidenen Bühnenbild, bestehend aus Lampen, auf das wesentliche reduziert. Die Darsteller stehen somit im Vordergrund und der Zuschauer wird nicht von der schlichten Kulisse abgelenkt. Die einzigen Requisiten auf der Bühne sind die verschiedenen Kleidungsstücke, welche sie nach Szenen mit verschiedenen Bedeutungen für die Fortsetzung des Stücks austauschen.
Lukas Waldvogel ist die perfekte Besetzung für die aufwändige Rolle des Werthers, in welcher er die vielen verschiedenen Gefühlsausdrücke seiner variierenden Gesinnung ausgezeichnet meistert und mit viel Charme das Publikum in den Bann zieht.
Der bereits in verschiedenen Stücken wie „Romeo und Julia“ bewährte Daniel Kuschewski, setzt die Anforderungen an einen überzeugenden Albert erfolgreich um.
Katrin Veith stellt auf eine sehr interessante und überzeugende Art und Weise Lotte’s Unsicherheit über ihre Liebe zu Werther und Albert dar und ist lange Zeit Mittelpunkt der Handlung. Sie wertet als Lotte die manchmal sehr triste Geschichte mir ihrem Witz und Humor auf, dadurch ist das Stück attraktiver anzuschauen.
Alle drei Schauspieler überzeugen sowohl in der Mimik als auch in der Gestik und gestalteten das Schauspiel interessant und spannend für die Zuschauer. Es herrschte eine angenehme Stimmung im Zuschauerraum, was anhand von wiederkehrendem Gelächter zu erkennen war. Weil der Saal ziemlich klein ist, sitzt man direkt vor den Akteuren und kann jede Szene im Detail verfolgen, weshalb mein keine Grimasse oder Geste misst. Durch die kleine Zuschaueranzahl fühlte man sich vertrauter.
Sowohl die herrliche Akustik des Raumes als auch die außerordentlichen schauspielerischen Leistungen der Beteiligten bewirkten ein angenehmes Ambiente unter den Zuschauern und einen gelungenen Abend im Theater. Die Neufassung des Stückes ist ein Muss für jeden Goethe Liebhaber und Leute die sich gerne eine kurze und knappe Geschichte ansehen.
Auf jeden Fall einen Freitagabend wert!
Damian Linggi KSOe 4cxErstellt von: Damian Linggi am 06.12.2011 14:27 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther von Goethe
Über Herzen, Augenblicke und Hingebung
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Rezension des Theaterstücks „Die Leiden des jungen Werther“.
„Es ist damit wie mit der Liebe. Ein junges Herz hängt ganz an einem Mädchen, bringt alle Stunden seines Tages bei ihr zu, verschwendet alle seine Kräfte, all sein Vermögen, um ihr jeden Augenblick auszudrücken, dass er sich ganz ihr hingibt.“ Werther
Am Donnerstag dem 24. November 2011 fand das Theater mit dem Titel „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang Goethe unter der Regie von Daniel Kuschewski statt. Goethe schrieb diesen Briefroman um 1772. Das Buch zählt zu den Tragödien, welche wiederum zu den Dramen gehören. Die Aufführung im Schiffbau in Zürich wurde von verschiedenen Altersgruppen besucht, dazu gehörten auch eine Schulklasse und mehrerer kleinere Gruppen jüngerer und älterer Leute. Grund des Besuches war für viele, eine andere Facette der Kultur kennen zu lernen, in diesem Falle ein bedeutendes Stück der Sturm und Drang Epoche und in der ganzen Literaturgeschichte überhaupt....Das Stück ist hauptsächlich als Unterhaltung gedacht und ist dieser Aufgabe sicherlich gewachsen.
Inhaltlich handelt das Stück von Liebe, mit Werther im Fokus. Dieser schreibt Briefe an seinen Freund Wilhelm, im ganzen Stück werden diese Briefe nach und nach von den drei Hauptpersonen verkündet. Er verliebt sich in die junge Lotte, doch er erfährt schnell, dass sie schon verlobt ist mit Albert, einem anständigen, ruhigen, durchschnittlichen Bürger, welcher den Gegensatz zum temperamentvollen, leidenschaftlichen Werther verkörpert. Lotte und Werther verbringen viel Zeit miteinander, nachdem sie sich an einem Ball kennen lernten. Werther empfindet sehr viel für Lotte, doch als im das Unmögliche Vorhaben, Lotte für sich zu gewinnen, misslingt, beschliesst er sich zu töten. Er erschiesst sich am 24. Dezember mit Alberts Pistole in der Gegenwart von Lotte und Albert.
Im Vergleich zum Buch ist das Theater stark gekürzt, wobei der Stil der Sprache übereinstimmt. Im Stück gibt es nur die drei Protagonisten Werther, Albert und Lotte, im Buch hingegen, gibt es eine Menge an Personen mehr, welche aber nicht eine entscheidende Rolle für das Verständnis der Geschichte beitragen. Besonders ist auch, dass es gar keine Requisiten braucht für eine vollständige Wiedergabe, auch das schlichte Bühnenbild wird auf das Minimum reduziert.
Lukas Waldvogel (Werther) steht oft im Mittelpunkt und hat eine sehr emotionale Rolle als Werther. Er setzt diese Aufgabe sehr einfühlsam und authentisch um. Der Schauspieler scheint sehr selbstbewusst in seiner Rolle und fesselt das Publikum förmlich.
Kathrin Veith (Lotte) sieht oft, dafür dass sie eine sehr hin und her gerissene, teilweise verzweifelte Person darstellt, zu glücklich aus. Ansonsten ist auch sie überzeugend, vor allem ihre Gefühle zu Albert kann sie sehr gut zur Schau stellen.
Daniel Kuschewski (Albert und Regisseur) ist nicht oft im Vordergrund, was ihn manchmal leicht überflüssig macht, wenn er Minutenlang auf der rechten Seite steht und nichts sagt. Jedoch wenn er im Mittelpunkt ist, kann auch er mit seiner Mimik und Gestik über weite Strecken punkten.
Die Umsetzung von Daniel Kuschewski, hat mit einer Stunde genau die richtige Länge, sodass dem Publikum nie langweilig wird. Die gekonnte Auslassung der Requisiten kommt sehr gut an, denn so kann sich das Publikum voll und ganz auf die Akteure, und ihre Ausdrücke, konzentrieren. Da kommt auch der eher kleine Theaterraum gelegen im Schiffbau, nicht nur der Akustik wegen, sondern die Zuschauer sind auch sehr nah an den Schauspielern, auf Physischer sowie Emotionaler Ebene, was noch verstärkt wird, als Lotte und Albert am Schluss ins Publikum sitzen und dort das tragische Ende von Werther beobachten. Das Publikum wird sehr angesprochen, was man an den positiven Reaktionen erkennt, wie zum Beispiel dem Gelächter oder dem Mitleiden einzelner Zuschauer. Einen Grund sich nicht nur das Theater anzuschauen, sondern sich auch noch mehr mit dem Stück an sich zu befassen ist die Diskussion am Ende der Aufführung, obwohl sie sich schlussendlich eher als Fragerunde an die Beteiligten entpuppte.
Zum Schluss: Das Stück von Daniel Kuschewski überzeugt in mehreren Hinsichten. Zum einen ist die Leistung aller drei Schauspieler eindrucksvoll, von Lukas Waldvogel sogar brillant. Zum anderen ist die Umwandlung vom berühmten Buch Goethes zum Theaterstück gelungen, der Gesellschaftliche Aspekt geht zwar mehrheitlich verloren, obwohl er im Buch relativ beachtlich ist, dafür kommt die Leidenschaft, welche die Geschichte dominiert, umso mehr zum Vorschein. Das Stück ist sicherlich empfehlenswert für alle Altersklassen.
Rezension von Nico Wagner über das Theaterstück „Die Leiden des jungen Werther“ vom 6. Dezember 2011.Erstellt von: Nico Wagner am 06.12.2011 14:27 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther
Von Liebe zu Leid
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„Bester Freund, was ist das Herz des Menschen“, Werther.
genau diese Frage wird Ihnen im Theater, basierend auf dem Buch „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang Goethe von 1772, beantwortet. Das Buch, das aus der Epoche des Sturm und Drang stammt, und auch das Theater bestehen aus einer Sammlung von Briefen, die Werther an seinen Freund Wilhelm schickt, der allerdings nie eingeführt wird. Das Theater ist eine wahre Tragödie, die einen Teil des Lebens von Werther aufzeigt. Die Aufführung fand am 24.11.11 im Schiffbau in Zürich statt, sowohl von Jung und Alt wurde sie aus kultureller Neugier besucht. Die temperamentvolle und leidenschaftliche Rolle des Werthers wurde von Lukas Waldvogel bravourös ausgefüllt, während Daniel Kuschewski als Albert den ruhigeren und abgeklärteren Part übernimmt, auch fungierte dieser als Regisseur des Stücks. Kathrin Veith schlüpfte während des Theater in die Rolle der hin und gerissenen Lotte. Diese drei Protagonisten sind gleichzeitig die einzigen Darsteller des Theaters und bieten dennoch gute Unterhaltung, die zum Zuhören anregt. Denn das dramatische Theater handelt von den Gefühlen Werthers, die er für Lotte hegt, dieselbige ist aber leider schon Albert, den friedlichen und anständigen Mitbürger, versprochen, was zu einem grossen Gefühlschaos bei Werther führt....Dies hat gravierende Folgen für alle Beteiligten.
Die im Theater verwendete Sprache ist dem Buch nachempfunden, während die Geschichte gekürzt und leicht, aber nicht gravierend, abgeändert wurde. Ebenfalls wurden die Requisiten auf ein Minimum begrenzt, da diese für das Verständnis nicht notwendig sind und somit nicht vom Eigentlichen, den Gefühlen Werthers für Lotte, ablenken. Lukas Waldvogel spielt die sehr emotionale Rolle des Werthers sehr authentisch, was die Zuschauer noch mehr fesselt. Albert (Daniel Kuschewski) hingegen hatte eine sehr ruhige Figur zu spielen, wodurch es teilweise so aussah, als wäre er fehl am Platz, da er zeitweise nur in der Ecke stand, was man vielleicht besser hätte lösen können. Wenn er aber in den Vordergrund tritt, macht er seine Sache gründlich. Lotte (Kathrin Veith) präsentierte die Rolle zu fröhlich und man sah dadurch die Verzweiflung zu schlecht. Allerdings stellt sie ihre Beziehung zu Albert sehr eindrücklich dar. Daniel Kuschewski, der neben der Darstellung Alberts auch als Regisseur fungiert, meisterte die Aufgabe gut, die Geschichte gekonnt abzukürzen, ohne dass der Sinn verloren geht. Die Länge des Theaters dauert etwa eine Stunde, so langweilt sich das Publikum, auch verstärkt durch die guten schauspielerischen Leistungen, nicht. Somit verfolgten die Zuschauer die Szenerie gespannt, wobei auch die Nähe zum Schauspiel beitrug, die im Schiffbau gewährleistet ist. Durch diesen Faktor können die Emotionen besser zum Publikum überlaufen und ziehen es in ihren Bann. Durch den eher kleinen Saal im Schiffbau ist auch die Akustik hervorragend und man versteht alles einwandfrei, obwohl sie keine Mikrophone tragen, was den Klang echter werden lässt. All diese Faktoren, wie Schauspielkunst, Regie und die Nähe der Zuschauer, führten dazu, dass das Publikum emotional mitgerissen wurde und man ihnen die verschiedenen Gefühle, wie Betroffenheit und Freude, regelrecht ansehen konnte.
Somit kann man alles in allem sagen, dass diese Darbietung des Theaters mehr als gelungen ist. Vor allem Lukas Waldvogel spielte seine Rolle als Werther, die sehr anspruchsvoll durch die grossen Gefühlswandel ist, exzellent. Auch ein Sonderlob gebührt Daniel Kuschewski, der bewundernswert die Regie geführt hat und dem Theater den letzten Schliff verliehen hat. Auch der Preis von 10.- ist mehr als in Ordnung für ein so gelungenes Theater und deshalb absolut empfehlenswert. Viel Spass bei der Aufführung!Erstellt von: Leo am 06.12.2011 14:27 Kategorie:Theater -
Theater
Rezension des Theaterstücks „Die Leiden des jungen Werther“
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„Was ist der Mensch?“
Das Theaterstück steigt mit einem Zitat ein, das gleich zum nachdenken anregt „Was ist das Herz des Menschen?“ und „O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf! ..ich will nicht mehr ein bisschen Übel, das uns das Schicksal vorlegt, wieder-käuen,.. ich will das Gegenwärtige genießen, und das Vergangene soll mir vergan-gen sein.“
Dies wird in der ersten Bühnenszene gesagt. Es ist interessant, wie das ganze Büh-nenbild aufgebaut ist. Wenn man in den Saal hereinkommt, erwartet man vielleicht zumindest einen Vorhang oder ein künstliches Fenster, doch alles ist leer, als ob gar nichts stattfinden würde. Das Einzige; es liegen drei Häufchen Kleidung in regelmä-ßigem Abstand auf dem Boden hinten an der Wand. Als Lukas Waldvogel als Wer-ther anfängt zu sprechen, fesselt er einen mit seinem Blick aus Gefühlen und es scheint wirklich, als ob er von seinen eigenen Worten überzogen ist. Durch die Aus-sagen von Werther kann schon da vom Zuschauer geahnt werden, dass sein Schicksal nicht gut enden wird....Das Hauptziel des Theaterstücks ist, diese beiden Fragen zu beantworten „Was ist der Mensch?“ und „Was ist das Herz des Men-schen?“
Das Theater vom 24. November 2011 spielte im Schiffsbau in Zürich. Die drei Hauptdarsteller sind wie schon gesagt Lukas Waldvogel, der Werther spielt, Lotte, die von Kathrin Veith verkörpert wird und Daniel Kuschewski, der Albert spielt und gleichzeitig auch der Regisseur des Stücks ist. Die Inszenierung entstand im Jahre 2008 am Theater der Künste. Die Rolle von Albert wurde jedoch erst bei der Wieder-aufnahme des Stücks 2009 von Daniel Kuschewski übernommen. Die Textfassung der Inszenierung wurde von Petra Fischer, die auch für die Dramaturgie und Thea-terpädagogik zuständig ist, Judith Keller, Daniel Kuschewski und Nicholas Matus herausgearbeitet. Andere Haptmitwirkende sind Dieter Furrer, der während des The-aters für das ganze Mitspiel des Lichts verantwortlich ist und Thomas Unthan, der mit Kostüm und Bühne mitwirkt.
Das dramatische Theaterstück „Die Leiden des jungen Werther“ basiert auf dem Buch mit gleichem Titel geschrieben von Johann Wolfgang Goethe. Es geht um ei-nen Menschen, Werther, der sich in eine junge Frau verliebt, obwohl er weiss, dass sie schon vergeben ist. Lottes Verlobter ist jedoch aus Geschäftsgründen abwesend, als Werther sie auf einem Ball kennen lernt. Sie tanzen da zusammen und kommen sich dann immer näher. Werther besucht sie oft und sie machen Spaziergänge in der Natur. Lukas Waldvogel kann Werthers verhalten und denken gut wiedergeben, er zeigt auch stark seine zunehmende Besessenheit von Lotte. Als dann Albert zurück-kehrt freundet sich Werther mit ihm an und es besteht eine Dreiecksbeziehung. Die-se wird sehr sichtlich dargestellt. Im Verlauf bricht ein Streit um Lotte zwischen Albert und Werther aus, worauf sich Lotte schlussendlich für Albert entscheidet. Werther zieht aufs Land und Lotte heiratet Albert. Als Werther zurückkehrt kommt er an den Geburtstag von Lotte. Eine wichtige Szene findet da statt, wo Werther Lotte zu um-armen versucht und Lotte ihn wegdrückt. Da erst merkt Werther, dass er nie mehr an Lotte rankommen kann. Der junge Mann sieht mit seinen Leiden keinen Ausweg mehr. Er sieht das Ganze als Schuld von Lotte und bringt sich selbst um mit einem Abschlussbrief an Lotte und möchte, dass sie so immer an ihn denken muss.
Das spezielle an der Inszenierung ist, dass überhaupt keine Requisiten verwendet werden. Auch wird das ganze Stück mit nur drei Personen wiedergegeben. Sie ste-hen deshalb frei im Raum, kein Gegenstand, der ihnen Sicherheit geben könnte.
Werthers Gefühle waren sehr überzeugend, auch Alberts Charakter wurde gut herü-bergebracht. Weniger klar war, wie genau Werther und Lotte zueinander stehen. Kathrin Veith war zum Teil nicht so ganz überzeugend, sie hat ihre eigentlichen Ge-fühle nicht genug zum Ausdruck gebracht, wobei man im Buch merkt, dass sie wirk-lich für Albert empfindet. Im Stück glaubt man als Zuschauer eher, dass sie echte Gefühle für Werther hat und es kommt überraschend, als sie sich für Albert entschei-det.
Im Grossen und Ganzen ist das Theaterstück eine sehr gelungene Inszenierung und auch empfehlenswert dadurch, dass das Bühnenbild eher etwas ungewöhnlich ist, jedoch immer Spannung da ist, weil man sich auch fragt, wie sie jetzt diese nächste Szene so ganz ohne Requisiten darstellen werden. Speziell und auch noch sehr gut umgesetzt ist, dass man als Publikum Wilhelm darstellt, da die drei Hauptfiguren den Zuschauer direkt ansprechen, wie im Buch die Briefe an Wilhelm.Erstellt von: Fabiiään Frääi am 06.12.2011 14:25 Kategorie:Theater -
Theater
Rezension des Theaterstücks „Die Leiden des jungen Werther“:
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Was Ist der Mensch:
In der Theateraufführung des Briefromans „Die Leiden des jungen Werther“ von Jo-hann Wolfgang Goethe am 24. November 2011 im Theater Schiffbau in Zürich geht es um einen jungen Mann, Namens Werther (gespielt von Lukas Waldvogel) der sich hoffnungslos in Lotte (gespielt von Kathrin Veith) verliebt, die jedoch schon an einen andere vergeben ist. So entwickelt sich eine Dreiecksbeziehung in der immer einer ausgeschlossen wird. Am Ende des Theaters ist diese dritte Person Werther, der sich dann wegen seiner hoffnungslosen Lage umbringt....Das Stück selber begann 2008 auf der Bühne B des Theaters der Künste.
Das Stück startet mit den Worten: „Was ist der Mensch? Was ist das Herz des Men-schen?“ Unter der Regie des jungen Daniel Kuschewski, der zugleich die Rolle des Alberts verkörpert, stehen zusätzlich noch zwei weitere zentrale Figuren auf der Bühne: Werther und Lotte. Das Bühnenbild war sehr schlicht, es waren nur die drei Hauptfiguren auf der Bühne. Jedoch war die Beleuchtung sehr passend. Mit steigen-der Spannung wurde diese auch immer mehr erhellt. Am Anfang des Stückes stehen alle drei Personen auf der Bühne in ihren Althagskleidern. Nach dem schon oben aufgeführten Zitat „Was ist der Mensch? Was ist das Herz des Menschen?“ treten die drei Figuren zurück und ziehen sich um. Danach tritt einer nach dem andern in den Vordergrund und stellt sich vor. Das neugierige Publikum war am Anfang erstaunt und wusste zugleich auch nicht, was es von dem Stück halten soll. Werther beginnt mit einem Auszug aus dem Brief. Am Anfang war das Publikum ein wenig verwun-dert und es kam zwischendurch auch Gelächter aus dem Publikum jedoch wurde es bald mitgerissen. Obwohl in dem Stück viel weggelassen wird, ist das wesentliche doch erkennbar und auch gut interpretiert und umgesetzt. Die „unwichtigen“ Briefe werden nur mit dem Datum aufgezählt und aus den anderen wird vor allem der we-sentliche Teil vorgetragen. Die Darsteller sprechen meistens zum Publikum vor allem dann, wenn Werther seine Briefe vorliest. Das Publikum spielt dabei die Rolle des Wilhelms.
Das eigentliche Ziel des Regisseurs ist die Frage „was ist der Mensch?“ Dies wird aber erst in dem anfolgendem Publikumsgespräch klar, was ein wenig schade war. Was auch sehr besonders war, dass nur drei Personen dargestellt waren und das sie keine Requisiten gebraucht haben. Auch sehr speziell war dass sich Lotte und Albert plötzlich ins Publikum zurückzogen.
Die zwei sehr unterschiedlichen Charaktere von Werther und Albert wurden sehr gut dargestellt. Albert als der Vernünftige und Werther als der Gefühlvolle. Auch die Zu-neigung von Werther zu Lotte wird schon am Anfang recht deutlich auch ohne das Vorwissen des Briefromans. Auch der Wandel seiner Stimmung bis zu seinem Selbstmord ist gut dargestellt. Die Gefühle von Werther werden durch seinen Ge-sichtsausdruck und seine Haltung sehr klar, im Buch werden diese eher Indirekt be-schrieben. Vor allem auch sehr gut dargestellt waren die Emotionen, jedoch war es teilweise ein wenig übertrieben. Albert und Werther reissen sich wörtlich um Lotte und diese drängt sich dann bei der Versöhnung von Albert und Werther wieder zwi-schen sie. Es scheint als ob sie es geniessen würde, dass sie gleichzeitig von beiden verehrt wird. Auch sieht es in dem Theaterstück so aus als ob das Verlangen nach Lotte auf Gegenseitigkeit beruht, was im Buch nicht so deutlich wird.
Insgesamt war das Stück gut umgesetzt und auch sehr spannend. Die Charaktere waren gut Verkörpert. Es ist also ein empfehlenswertes Theater und ein Besuch wird sich sicher Lohnen.
Schulhaus: Kantonsschule Oerlikon
Klasse: 4cx
10. SchuljahrErstellt von: Céline Schmuker am 06.12.2011 14:04 Kategorie:Theater -
ksoe
Um wessen Leiden handelt es sich?
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In „Die Leiden des jungen Werther“ beschreibt Johann Wolfgang Goethe einen Lebensabschnitt dreier junger Individuen. Aus einer schicksalhaften Begegnung folgt qualvolles Leiden und letztendlich der Freiheitsschlag.
„Die Leiden des jungen Werther“, Tragödie, 24.11.2011 Schiffbau
Regisseur Daniel Kuschewski
Lotte (Katrin Veith)
Werther (Lukas Waldvogel)
Albert (Daniel Kuschewski)
Die Aufführung fand in einem kleinen Raum statt, welche von vielen Glühbirnen an der Wand beleuchtet wurde. Ansonsten war kein Bühnenbild vorhanden. Nach einer Weile traten drei Personen hervor und stellten sich vor.„Was ist der Mensch?“, schreit ein der Darsteller, von dem anzunehmen ist, dass er Werther sein soll....Er erzählte von seinem bisherigen Leben, wobei er immer wieder diese vorherige Frage stellte.
Der junge Werther wurde von seiner Mutter aus der Stadt geschickt um einige familiäre Angelegenheiten zu erledigen. Er fühlte sich anfangs sehr wohl und befreit in der Nähe von Wahlheim, wo er sich zu der Zeit aufgehalten hatte. Stets wiederholt er die Frage der Menschheit mit erhobener Stimme um uns wahrscheinlich wachzurütteln, da uns die Erzählung in einen nahezu schläfrigen Zustand versetzt hatte. Die Aufmerksamkeit des Publikums wurde mit dem Auftreten von Lotte in seiner Erzählung ein wenig zurückgeholt.
Auf einem Ball begegnete er Lotte, eine verlobte Frau.
Den Tanz führten die Darsteller anschliessend vor, indem Daniel eine leise Melodie sang und Katrin und Lukas sich hin und her bewegten.
Was dem Regisseur sehr gut gelungen, ist die Umsetzung der Gleichzeitigkeit der Geschehnisse, welches man an dieser Stelle gut erkennen konnte.
Er lernte sie näher kennen und verliebte sich unsterblich in sie.
Als Albert, Lottes Verlobter, von seiner Geschäftsreise zurückkehrte, versuchten beide mit der Anwesenheit des andern klarzukommen.
Man konnte in durch die Inszenierung erkennen, dass beide sich sehr zusammenreissen mussten um Konflikte zu verhindern.
Diese Dreiecksbeziehung brachte Werther und Albert viel Unzufriedenheit, während Lotte es scheinbar genoss. Diese Tatsache brachten alle drei sehr gut rüber. Als die Gemütstimmung von Werther sich änderte, fing sein Leiden an.
Lukas Waldvogel drückte das Leiden aus, indem er sich am Boden herumwälzte.
Die Aufführung endete kurz nachdem er sich eine Kugel durch den Kopf jagte.
Im Grossen und Ganzen sind einige Charakterzüge der Aufführung erst verständlich, wenn man den Roman ausführlich gelesen hat. Wahrscheinlich wird schriftliche Version der Erzählung von der Mehrheit vorgezogen.Erstellt von: Syndi am 06.12.2011 13:59 Kategorie:Theater -
Schule KSOe (NICHT KZN!)
Werther
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Was ist unserem Herzen die Welt ohne Liebe?
Oder: Das Stück zudem ich eine Rezension schreiben muss
Drei junge Leute stehen vom Publikumsstuhl auf und laufen zur Bühne. Mit einem funkeln im Auge starren sie die Zuschauer an. Plötzlich öffnet Lukas Waldvogel (interpretiert den Werther) seinen Maul, spricht mit einer ungeheuren starken Stimme und stellt die Frage, die sich jeder Individuum mal stellen muss, „Was ist der Mensch?“. Diese Frage versuchten Lukas Waldvo-gel, Kathrin Veith (Lotte) und Daniel Kuschewski (Albert) am 24. November 2011 im Schauspielhaus Zürich von 19.00 bis 20.00 Uhr in der Theateraufführung zu „Die Leiden des jungen Werther“ (eine Regie von Daniel Kuschewski) zu beantworten. Wie schon am Anfang gesagt, springen die drei Schauspieler am Anfang des Stückes aus dem Publikum, stellen diese eine Frage und rennen zur Wand der Bühne, wo sie sich dann um-ziehen. Eine gewaltige Ladung von Fremdscham überkam die jüngere Generation des Publikums. Als sie sich endlich umge-zogen haben (das Umziehen dauerte ca....5 Min), trat nun der Werther hervor und begann die ersten Paar Seiten der Tragödie von Goethe darzustellen (Verlag Reclam, Johann Wolfgang von Goethe, „Die Leiden des jungen Werther“, Ausgabe vom Jahre 2001)
Anders wie im Buch von Goethe, handelt es sich im Theater-stück eigentlich nur um die Dreiecksbeziehung zwischen Wer-ther, Lotte und Albert. Wer das Meisterwerk nicht gelesen hat, versteht den wesentlichen Zusammenhang ziemlich gut, da der Regisseur Kuschewski das wesentliche des Buches miteinbezo-gen hat. Was aber den meisten Zuschauern nicht so gefallen hat war vielleicht das Fehlen von den verschiedenen Symbolen, die im Buch von Goethe vorkommen und den Charakter von Werther widerspiegeln (z.B. die Natur).
Allen drei Schauspielern ist es gelungen, eine gute Inszenierung aufzuführen. Den Einen aber besser als den Anderen. Was beim Stück ziemlich verwirrend war, war die Tatsache dass, am An-fang des Stückes, Werther während 15 Minuten alleine spricht und Lotte und Albert nur im Hintergrund stehen und Werther doof anstarren. Das Stehen und Anstarren von Lotte und Albert zerstört die ganze Inszenierung von Werther.
Was dem Regisseur sehr gut gelungen ist, war die Umsetzung der Dreiecksbeziehung und das Verschärfen der lustigen Mo-mente, die leider nicht allzu Oft im Buch vorkommen.
Im Grossen und Ganzen ist das Stück sehenswert aber nur wenn der Zuschauer das Buch nicht gelesen hat, denn nachdem meine Kumpane das Meisterwerk gelesen haben, waren alle sichtlich vom Theaterstück enttäuscht.Erstellt von: Nadine am 06.12.2011 13:51 Kategorie:Theater -
KSOe (NICHT KZN!)
«Was ist der Mensch?»
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Eine Theaterrezension zum Stück “Die Leiden des Jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe; Regie Daniel Kuschewski
«Was ist der Mensch?», das haben Sie, lieber Leser, sich sicherlich auch schon einmal gefragt. Diese Frage, zu Beginn des Stückes ausgerufen, löst, ohne die Literatur dazu zu kennen, erstmal ein Bisschen Verwirrung aus.
Diese Rezension bezieht sich auf die Vorstellung vom 24. November 2011 im Matchbox des Schiffbaus Zürich....Die Inszenierung der Tragödie “Die Leiden des jungen Werther“ entstand im Jahr 2008 unter der Leitung/Regie von Daniel Kuschewski am Theater der Künste in Zürich, wobei der Regisseur seit der Wiederaufnahme 2009 selbst im Stück mitspielt.
Das Stück beruht nur auf den drei Hauptpersonen Werther (Lukas Waldvogel), Lotte (Kathrin Veith) und Albert (ursprünglich Stefan Graf, seit 2009 Daniel Kuschewski). Als Dramaturgin verfolgt Petra Fischer die Vorstellungen und steht im Anschluss an diese, gemeinsam mit den Akteuren zu einer Frage- und Diskussionsgemeinschaft bereit.
Die Theaterinszenierung basiert auf dem gleichnamigen Buch von Johann Wolfgang von Goethe, welches als Briefroman geschrieben ist, und wird aus den jeweiligen Perspektiven der Charakteren erzählt und gespielt, dies manchmal auch gleichzeitig.
Die Rolle des Werthers löst sowohl im Buch als auch im Schauspiel starke emotionale Reaktionen aus und stellt ihn als Rebellen, Freidenker oder Ehebrecher dar.
Der junge Werther soll die schon verlobte Lotte zu einem Ball begleiten, doch er verliebt sich in sie, als er die junge Schönheit abholt. Sie begeben sich gemeinsam zum Festsaal, wo sie auch zusammen tanzen. Als jedoch eine alte Dame sich den beiden nähert und den Namen des Verlobten Albert nennt, muss Lotte ihrem Tanzpartner die Wahrheit sagen.
Obwohl Werther die Wahrheit nun kennt, trifft er sich häufig mit ihr und unternimmt regelmässig etwas mit ihr. Ende Sommer kommt Albert von seiner Reise zu seiner verstorbenen Tante zurück und die beiden Männer befreunden sich. Die Freundschaft zwischen den Beiden könnte kaum besser sein, obwohl Albert merkt, dass sein Freund es auf seine zukünftige Ehefrau abgesehen hat. Er lässt sich dies aber nicht anmerken, bis dass er Werther bittet, sich nicht mehr so oft mit Lotte zu treffen.
Am 20. Dezember kommt es aber zu einem letzten Treffen. Werther liest seiner Angebeteten die Gesänge Ossians vor, doch als er beendete, fiel er vor ihren Füssen nieder worauf sie sich umarmten und schliesslich küssten.
Zwei Tage später erfüllt er sein Ziel, “seine Lotte“ zu besitzen.
Das Buch zum Stück wurde in der Epoche Sturm und Drang geschrieben. Zu dieser Epoche herrschte ein neues Jugendideal, nach welchem die Geniezeit der Jungen Wilden gelebt werden sollte. Sturm und Drang war stark vom Irrationalen geprägt, da man von der vorangegangenen Aufklärung, dem Ratio zum Emotio überging und somit unwirkliche Gedanken und Ideen auslebte.
Über das Bühnenbild ist nicht so viel zu sagen, da es nicht vorhanden war.
Bei der anschliessenden Diskussionsrunde stellte sich dann heraus, dass der Regisseur ursprünglich eine überfüllte Bühne vorsah, sich aber kurz vor der Premiere entschied die Handlung so zu gestalten, dass sich der Zuschauer auf die Geschichte und die Akteure konzentrieren kann.
Als einstieg sitzen die drei jungen Schauspieler, getarnt als normaler Theaterbesucher, in Mitten der anderen Besucher bis sie plötzlich aufspringen und auf die Bühne rennen.
Nachdem sie die Einstiegsfrage Einer nach dem Andern gestellt, ja richtig geschrieen haben, hetzen sie ans hintere Ende der Bühne und ziehen sich um; das Stück beginnt.
Die Beleuchtung ist übersichtlich gehalten. Sie besteht aus Ketten mit Glühbirnen die in regelmässigen Abständen angebracht sind.
Der Lichttechniker Dieter Furrer sorgte mit gekonnter Variation der Intensität des Lichtes für ausdrucksvollere Stimmung.
Daniel Kuschewski wollte bei der Umsetzung in eine Bühnenpräsentation vor Allem den Wahnsinn Werthers und die Besitzergreifung Lottes betonen.
Dies wurde sehr eindrücklich durch viele Umarmungsszenen umgesetzt, in welchen sich Lotte immer nur ein einen Herrn schmiegt, der Andere aber versucht sich zwischen sie zu drängen.
Eine wichtige Passage, die als Zitat aus dem Buch übernommen wurde ist jene während dem Tanz, nachdem die Alte Albert erwähnte:
“Wer ist Albert? […] Was soll ich’s ihnen leugnen, sagte sie, indem sie mir die Hand zur Promenade bot. Albert ist ein braver Mensch, dem ich so gut als verlobt bin.“
Stellt sich noch die Frage über das Urteil.
Aufgrund des relativ kleinen Raumes betrug die Anzahl der Zuschauer weniger als 200. Dies trug aber wesentlich zu einer tollen Atmosphäre bei.
Trotz der Tragik und der Traurigkeit des Stücks ermutete doch die eine oder andere Szene zum lachen, wobei der Rest eher traurig gehalten war.
Abschliessend kann noch gesagt werden, dass sich der Besuch des Stückes auch ohne Vorkenntnisse über das Buch sehr lohnt.Erstellt von: Yvan =) am 06.12.2011 13:51 Kategorie:Theater -
Schule ksoe (nicht kzn!)
Was ist der Mensch? Die Ansicht des vielseitigen, emotionalen Werthers.
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„Was ist der Mensch, dass er sterben kann. Was ist der Mensch wenn er sterben darf.“ ruft Werther, der von Lukas Waldvogel gespielt wird, in das aufmerksame, teilweise von der plötzlich hohen Lautstärke erschrockene Publikum im Zürcher Theaterhaus Schiffbau. Hier hat er am 24. November mit seinen Kollegen Kathrin Veith, die Charlotte darstellt und Daniel Kuschewski, Albert das Theaterstück vom Buch „Die Leiden des jungen Werthers“ zum Besten gegeben. Sie brachten das Publikum zum Nachdenken über das Leben und die Liebe....Sowie man im Falle einem Suizid ausweichen kann.
Die Tragödie hatte Johann Wolfgang von Goethe verfasst und erschien 1774.
Das Theaterstück wurde vom Schauspieler der Albert inszeniert, Daniel Kuschewski verfasst und das erste Mal 2008 inszeniert.
In diesem Stück wird eine im 18. Jh. ablaufende Liebesgeschichte inszeniert. Der junge Werther lernt die Charlotte, auch Lotte genannt, auf einem Ball kennen, mit dem Wissen, dass sie bereits vergeben ist. Auf dem Fest tanzen sie zusammen und scheinen von Anfang an eine körperliche Anziehung zu haben. Sie lernen sich dann besser kennen. Die Beziehung zwischen Lotte und Werther wird immer enger. Werther ist sehr fasziniert von der Gestalt Lottes, doch als dann ihr Gelobter von der Geschäftsreise zurückkehrt beginnt sich seine Psyche wieder zu verschlechtern. Aus der schönen Zweisamkeit beginnt nun eine platonische Dreiecksbeziehung, in der sie aber nicht mehr lange weiter leben können. Um Abstand von den beiden zu nehmen geht Werther nun in einen gesandten Hof um zu arbeiten. Dort ist er jedoch nicht willkommen und spielt die Aussenseiterrolle. Wo er jedoch deshalb aruch bald wieder die Kündigung einreichte und zurück nach Wahlenheim kehrte. Inzwischen hat sich Lotte mit Albert verheiratet und nach Alberts Wunsch treffen sich Lotte kaum noch mit Werther. Dieser fällt nun in eine tiefe Depression...
Die Schauspieler haben das Stück mit viel Dramatik und Emotionen aufgetragen, doch das Umfeld liess zu wünschen übrig. Die Kulisse um sie herum war kaum vorhanden, keine Häuser, keine Landschaften, nur viele, aneinander gereihte und grosse Glühbirnen. Mit dem Licht wurde stark gespielt und auch die Emotionen der verschiedenen Figuren wurden mit dem Licht gut in Szene gesetzt. Die Kostüme der Schauspieler waren nicht sehr auffällig. Das was ins Auge stach war, dass sie zuerst in normaler Alltagskleidung erschienen. Sie stellten sich vor, drehten sich um und zogen sich dann wortlos um. Nun waren sie elegant gekleidet, was ihrer Position in den Ständen entsprach. Man konnte den Charakter von den Hauptpersonen also nicht den Kleidern nach erkennen. Sie sind Menschen, wie jeder andere, wie Bauern und doch anders.
Im Saal befanden sich ca.60 Leute, alle Plätze waren besetzt. Das Publikum reagierte, mal amüsiert, mal erschrocken. Am Anfang war es sehr still. Die Stille wurde dann jedoch von Werther unterbrochen, der in das Publikum schrie. Einige im Publikum erschraken und zuckten zusammen, andere lachten.
Im Allgemeinen gab es viele Leute die der Szenen wegen lachen mussten. Andere waren jedoch so gelangweilt, dass sie am liebsten wieder nach Hause wollten. Ich denke vor allem diese Leute, die die Geschichte von Werther noch nicht kannten und sich noch nicht damit befasst haben gelangweilt waren. Die Atmosphäre im Theater war sehr gut. Die meisten waren interessiert und von den anderen bemerkte man kaum etwas.
Ich empfehle dieses Theaterstück nur Leuten, die sich für Literatur interessieren und das Werk von Goethe schon gelesen haben.Erstellt von: Julia Wanzenried am 06.12.2011 13:50 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther
Die Leiden des jungen Werther- Genuß oder doch Leiden?
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Was ist der Mensch? Mit der doppelten Wiederholung dieser Frage beginnt das Drama „Die Leiden des jungen Werther“. Gleich darauf dreht sich das Trio aus Schauspielern, welches aus zwei Männern und einer Frau besteht, um und beginnt sich auszuziehen. Ein erstauntes und teilweise auch etwas entsetztes Raunen geht durch das Publikum. Die Akteure lassen sich Zeit, schlüpfen zuerst in Hosen, Hemd und Kleid streifen dann Socken über und binden sich zum Schluß die Krawatte um oder schnüren sich die Schuhe. Als sie sich dann wieder zum Publikum wenden, beginnt das Stück ein zweites Mal. Es ist der 24. November 2011, doch die Schauspieler tauchen mit uns in die Zeit um 1771 ein. Der vierte Mai, der fünfte Mai, der sechste Mai... Hat man das Buch von Johann Wolfgang Goethe nicht gelesen, weiß man nicht, daß es sich dabei um einen Briefroman handelt, und der junge Werther, welcher von Lukas Waldvogel gespielt wird und nun in der Vordergrund tritt, die Daten der ersten paar Briefe, welcher die Hauptfigur des Romans seinem Freund Wilhelm schreibt, aufzählt. Während Werther alias Lukas dem Publikum mit reger Gestikulierung von seinen Gedanken über den Mensch, die Natur und die Liebe erzählt, stehen die beiden anderen Darsteller im Hintergrund und werfen sich zwischendurch flüchtige Blicke zu, von denen man als einfacher Beobachter nicht erkennen kann, ob sie nun zum Theaterstück gehören oder vielleicht auch eine andere Bedeutung haben. Nun tritt auch die Frau, welche sich als Lotte vorstellt und von Kathrin Veith dargestellt wird, in den Vordergrund. Die beiden Schauspieler inszenieren ihr Kennenlernen und den darauffolgenden Tanzabend, welcher auch im Buch ausführlich beschrieben wird. Schon hier ist zu erkennen, daß Werther mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Lotte hegt. Die verliebten und verträumten Blicke, welche Werther seinen Angebetenen zuwirft und welche, von Lukas Waldvogel auch sehr reell imitiert werden, verraten mehr als genug. Währenddem die beiden wild miteinander tanzen, fällt einmal der Name Albert, was den Verlobten Lottes andeutet und eine Neugier aufkommen läßt. Ein wenig später tritt dann tatsächlich auch endlich der dritte Schauspieler (Daniel Kuschewski), welcher auch gleich die Regie für das Stück übernommen hat, in den Vordergrund. Mit Albert ist das Trio nun komplett. Und mit dem Auftauchen des Verlobten ändert sich auch schlagartig die Stimmung auf der Bühne. Die zuvor so unbeschwerte und liebevolle Atmosphäre schlägt in einen spürbaren Druck der Konkurrenz und eine Angespanntheit um. Dies verdeutlichen die Akteure durch die Dreiecksbeziehung, die nun immer mehr in den Vordergrund rückt. Lotte und Albert versinken vermehrt in einen ruhigen und harmonischen Tanz, welches in einem starken Gegensatz zu den heißblütigen Bewegungen zwischen Lotte und Werther zuvor, steht. Dies schildert auch gleich den Unterschied der beiden Männer, welcher im Buch noch fast besser zur Geltung kommt, als in der Inszenierung. Doch auch hier ist unschwer zu erkennen, daß Albert im Gegensatz zu Werther etwas eintönig und eher ruhig ist. Auch die Kleidung der beiden Kontrahenten läßt uns die Unterschiede wissen. Werther unterstreicht ganz in schwarz gekleidet und mit offenem Hemd, einerseits seine depressive Stimmung, welche vor allem am Schluß zur Geltung kommt, andererseits aber auch seinen Wunsch nach Freiheit. Albert hingegen trägt einen Anzug und Krawatte, woran seine Artigkeit zu erkennen ist. Währenddem die beiden Verlobten in ihrem eher zurückhaltenden Tanzstil verharren, welches von einem Zuschauer auch einfach als ein Wippen der Füße aufgefaßt werden kann, steht nun Werther im Hintergrund und läßt immer mehr seine Enttäuschung und Depressionen zum Vorschein kommen. Allerdings inszenieren die drei jungen Schauspieler nicht nur den Konkurrenzkampf, sondern auch die anfängliche Freundschaft zwischen Werther und Albert. Im Theaterstück sieht es allerdings eher nach einer sehr intensiven Dreiecksbeziehung aus, die durch heftige Umarmungen der Dreien dargestellt werden. Diese Aktion ist allerdings eher spontan, wie später aus der Publikumsdiskussion zu erfahren ist. Plötzlich, so scheint es auf jedem Fall dem Zuschauer, drehen sich die Lotte und der Albert wieder um und beginnen sich erneut auszuziehen. Sie wechseln nochmals die Kleider. Dieses Mal allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Dann setzen sie sich wieder auf ihre Plätze im Publikum, von welchen sie anfangs aufgestanden sind um auf die Bühne zu springen. Werther setzt sich nun auf den Boden und die vielen kleinen Lämpchen im Hintergrund, welche für die Beleuchtung des kleinen Saals verantwortlich sind, dämmen ihre Helligkeit um der Stimmung des Hauptdarstellers gerecht zu werden. Dieser versinkt almählich immer mehr in seinen negativen Gedanken. Hierbei zitiert Lukas Waldvogel einige Textstellen aus dem Roman Goethes, in der Zeit in welcher der junge Werther den Abstand Lottes suchte und sich auf den Hof eines Grafen zurückzog. Allerdings muß man das Buch gelesen haben um zu die Szene wirklich zu verstehen, denn die Schauspieler schaffen es nicht ganz, den Zuschauern den Umzug Werthers klar zu machen. Auch unterscheidet sich das Bühnenwerk vom Buch indem, daß man das Gefühl hat, Werther sei in dieser Szene nun praktisch am Tiefpunkt seiner Gefühle angekommen. Im Buch scheint es ihm in dieser Zeit allerdings besser zu gehen. Die beiden anderen Darsteller kommen nochmals auf die Bühne, behalten ihre Kleider dieses Mal jedoch an. Es beginnt eine wilde Verfolgungsjag, wobei Lukas Waldvogel versucht Kathrin Veith einzufangen und Daniel Kuschewski ihn davon abhaltet. Auf die Zuschauer mag diese Szene ein wenig suspekt wirken und manche werfen sich vielsagende Blicke zu. Damit wollen die Akteure wohl die Versuche Werthers Lotte näher zu kommen und Albert welcher, das mit aller Kraft probiert zu verhindern darstellen, was ihnen auch auf eine moderne Art und Weise gut gelingt. Die immer mehr verzweifelten Gesten und Aussagen Werthers lassen darauf schließen, daß sich das Stück langsam dem Ende zuneigt. Und so kommt es dann auch. Der junge Werther setzt seinen Leiden ein Ende und erschießt sich mit einer Pistole, worauf die Lotte und der Albert entsetzt und bestürzt reagieren. Der Selbstmord ist nur schwer zu erkennen, doch trotzdem weiß jeder der etwa 80 Zuschauer, daß das Stück nun zu Ende ist und es nicht mit einem Happy End ausgegangen ist. Die Schauspieler erheben sich und verschwinden hinter der Bühne. Sie tauchen unter starkem, aber doch relativ gemäßigtem Applaus noch fünf Mal auf der Bühne auf und verbeugen sich....
Die Reaktionen auf die Inszenierung fielen sehr verschieden und auch dem Alter entsprechend aus, wobei die etwas älteren Generationen begeistert den Saal verließen und viele Jugendliche, wenn auch aus anderem Grund als der Werther, das Stück als Leiden empfunden haben. Doch sicher ist, daß das Theaterstück, in welches der Regisseur nur die wichtigsten Details packte, zum Denken anregt, über die Liebe, die Gesellschaft, das Menschsein an sich. Man darf sich also auf ein mit viel Leidenschaft gespieltes Stück freuen, bei dem man in die Welt des Werthers und seine Gedanken eintauchen und mit ihm mitleiden kann. Man sollte jedoch das Buch lesen, bevor man die Vorstellung besucht, da das Bühnenwerk sonst teilweise ein wenig verwirrend sein kann. Doch es lohnt sich auf jeden Fall sich die 90 Minuten Zeit zu nehmen und sich „die Leiden des jungen Werther“ im Schiffbau zu anzusehen.Erstellt von: Jasmin Koblet am 06.12.2011 13:48 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther
Die Leiden des jungen Werther oder eine tiefgründige Reflexion über die Gesellschaft wie sie den Menschen verändert
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Das Theaterstück, basierend auf dem Briefroman Goethes „die Leiden des jungen Werther“, wurde im Schiffbau aufgeführt. Das Stück ist ein Drama, welches das Individuum zum nachdenken anregt. Regie führte Daniel Kuschewski, der gleichzeitig auch eine Hauptrolle im Theaterstück übernahm. Entstanden ist die Inszenierung im Jahre 2008 am Theater de Künste. Die Rezension bezieht sich auf die Aufführung vom 24. November 2011, die Kritik kann nicht immer gleich verfasst werden, denn wie wir wissen, improvisieren die Schauspieler manchmal. Das Theater war gut besucht, ja es war ausverkauft. Die Atmosphäre im Publikum war gespalten, Jugendliche waren zum Teil gelangweilt im Gegensatz zu älteren die ganz gebannt das Schauspiel verfolgten....Auch lachten die Erwachsenen mehr.
Nach der Aufführung schwirrt einem der Kopf, man denkt über die Motive des Stückes nach, welche im Alltag, so gut es geht, verdrängt werden. Doch kann man sie nicht leugnen, denn Suizid, eine nicht erwiderte Liebe oder tiefe Verzweiflung gehören auch unserer Gesellschaft an. Während der einstündigen Inszenierung jedoch, hat man keine Zeit sich Gedanken über das Stück zu machen, denn man wundert sich mehr über die Umsetzung des Buches in ein Theaterstück.
Was ist der Mensch?- Was ist der Mensch?- Was ist der Mensch? So beginnt das besagte Stück. Die Schauspieler kommen aus der Zuschauermenge hervor und stellen sich zu erst, mit dem Rücken zu uns, auf der Bühne auf. Es sorgt für Verwirrung, das Stück beginnt urplötzlich ohne, dass zuvor das Licht ausgeht. Die nächste Handlung sorgt für noch tiefere Verwirrung, denn die Schauspieler ziehen sich komplett um. Im Stück geht es um eine nicht erwiderte krankhafte Liebe, eine Dreiecksbeziehung und um die Frage was der Mensch ist.
Werther (gespielt von Lukas Waldvogel), ein junger Mann mit Hang zu Natur, verlässt die Stadt um in sein Heimatdorf zurück zukehren. Er fühlt sich in der Stadt nicht wohl, ist er doch so mit der Natur verbunden. Die Schönheit der Natur regt ihn an, neue Kunst zu erschaffen. Jedoch ist er unfähig auch nur einen Strich zu zeichnen, er ist aber nie ein grösserer Maler als zur dieser Zeit gewesen. Seine Kunst leidet, wenn er glücklich ist. Werther ist zur einen Tanzveranstaltung eingeladen, er trägt einen blauen Frack mit einer gelben Weste. Auf dem Weg dorthin machen sie einen Halt um eine Dame mit zunehmen. Die Dame heisst Lotte (Kathrin Veith). Werther erblickt dieses liebliche Geschöpf das erste Mal, als sie ihren jüngeren Geschwistern das Abendbrot verteilt. Werther verfällt ihrem Zauber auf der Stelle. Auf dem Ball fordert Werther Lotte zu mehreren Tänzen auf. Die liebe Lotte ist aber schon vergeben, sie ist mit dem braven anständigen Manne Albert verlobt. Das erfährt der Zuschauer bei einem Tanz, als Freundinnen Lottes, der Lotte den Namen Albert ins Gedächtnis rufen. Auf die Frage, wer der Albert sei, antwortet diese, ein braver Mensch, mit dem sie so gut als verlobt sei. Es ist eine unruhige Nacht, ein Gewitter zieht auf, welches sich bald wieder legt. Bei fortgeschrittener Nacht stehen die Beiden zusammen beim Fenster und schauen in die noch regenfeuchte Natur hinaus. Darauf hin ruft Lotte Klopstock auf, was eine Anspielung auf einen bekannten Roman aus dieser Zeit ist. Werther sieht in Lotte eine Seelenverwandte, denn er hat genau das Selbe gedacht. Im Buch wird die Szene ausführlich beschrieben, im Theaterstück jedoch ruft Lotte nur Klopstock, und einem Theatergänger, welcher das Buch noch nicht gelesen hat, wird es nicht auffallen, und wenn kann er nichts damit anfangen. Werther geht nach diesem Ball die Lotte oft besuchen. Er verliebt sich in sie. Auch Lotte fühlt sich zu ihm hingezogen, jedoch nicht mir der gleichen Heftigkeit wie Werther sich zu Lotte hingezogen fühlt. Als Lottes Verlobter Albert (Daniel Kuschewski), von seiner Geschäftsreise zurück kehrt, verändert sich die Stimmung. Es entsteht eine platonische Dreiecksbeziehung. Diese Dreiecksbeziehung wird im Theater durch eine stürmische Umarmung von Lotte, Albert und Werther inszeniert. Sie wirken wie ein Knäuel der sich umständlich auf der Bühne hin und her schiebt. Manchmal umarmt Lotte nur Albert, und dann wieder nur Werther. Sie kann sich nicht entscheiden wen sie umarmen soll, aber sie will beide, was deutlich wird als sich Werther und Albert freundschaftlich umarmen, drängt sich zwischen die Beide. Werther steigert sich immer mehr in die Liebe zu Lotte hinein. Die Liebe wird krankhaft, er will sie besitzen. Er hat das Gefühl sie sei sein Eigentum. Verbildlich wird das im Theater als Werther wie ein Wahnsinniger hinter Lotte nach rennt. Beide Schauspieler rennen über die ganze Bühne. Werther entscheidet Abstand zwischen sich und Lotte zu bringen, deshalb geht er auf Reise an den Hof eines Grafen. Die Schauspieler welche Lotte und Albert spielen, gehen in dieser Episode zurück ins Publikum. Sie ziehen sich auch wieder um. Werther jedoch ist so von Lotte besessen, dass seine Sehnsucht nach ihr ihn fast zerreist. Er verachtet die höhere Gesellschaft, was dazu führt dass er von einer Veranstaltung hochkantig rausgeworfen wird. Da er Lotte so schmerzlich vermisst, geht er zurück. Die Schauspieler welche Lotte und Albert spielen, kommen auf die Bühne zurück. Werther macht wieder Besuche bei Lotte obwohl sie ihn ausdrücklich gebeten hatte, sie nicht mehr besuchen zu kommen. Als er Lotte wieder einen Besucht, ohne ihrer Zustimmung, abstattet übermahnt die Leidenschaft die beide. Sie küssen sich leidenschaftlich, jedoch bricht Lotte ab und flüchtet ins Nebenzimmer und schliesst sich ein. Im Theater wird diese Szene leider nicht dargstellt. Nach diesem Kuss hat sich Werther nun ganz für den Selbstmord entschieden. Hatte er doch schon früher diese Möglichkeit in Betracht gezogen. Werther schiesst sich um Mitternacht vor Heiligabend, mit der geliehenen Pistole von Albert, in den Kopf. So endet das Theaterstück. Wem das Theaterstück sehr gefallen hat und mehr erfahren wollte oder den Schauspielern fragen stellen wollte, konnte nach der Vorstellung an eine Publikumsdiskussion teilnehmen.
Die Inszenierung wurde sehr einfach gestaltet. Auf der Bühne hatte es keine Requisiten nur die Schauspieler. Es wurden auch keine aufwändigen Kostüme verwendet. Die Schauspieler trugen ein Hemd eine Anzugshose, die Dame ein rosafarbenes Kleid. Die einzige Technik war das Licht. Es gab einen Lichtregler, welche die Lampen mehr oder wenig stark scheinen lies. Auch wurden die verschiedenen Gefühlslagen nicht mir Ton unterstrichen. Es hat Vor- und Nachtteile. So steht das Geschehen der Schauspieler im Mittelpunkt, und man konzentriert sich auf das Wesentliche. Jedoch kann man mir Musik und Ton sehr viel unterstreichen.
Wer Theater mag welches ausgeschmückt ist mit vielen Schauspieler, Bühnenbild, Requisiten und Musik, dem wird das Stück weniger gefallen. Jedoch regt das Theaterstück um über unsere Gesellschaft nachzudenken an. Die Gesellschaft kann Menschen in den Wahnsinn treiben, sie dazu zu bringen anderer Leben zu zerstören und andere Menschen als sein Eigentum zu betrachten. Ein Zitat das zum Nachdenken anregen kann: O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf! Das Zitat stammt von Werther am Anfang der Geschichte.
Die Kritik ist positiv, der Spiegel (deutsche Zeitschrift) fand die Inszenierung ausgezeichnet, ihnen hat das Lichtspiel sehr gefallen. Doch geht hin und bildet eure eigene Meinung, ihr werdet es nicht bereuen.Erstellt von: Jeanne Baumann am 06.12.2011 13:35 Kategorie:Theater -
die Leiden des jungen Werther
Gefühlte fünf Stunden voller Leid
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Das einstündige Theaterstück „die Leiden des jungen Werther“ zieht sich dahin und beschert den Zuschauern teils ein mitreissendes, teils ein merkwürdiges Erlebnis. Es wurde im Schiffbau am 24.11.2011 aufgeführt. Der Einstieg gestaltet sich durchaus interessant, denn nach dem Ausruf „was ist der Mensch“ reissen sich die Schauspieler wie von Sinnen die Kleider vom Leibe. Den tiefgründigen Sinn dahinter versucht noch manch einer zu ergründen. Es dient wohl eigens dem Aufwecken des gelangweilten Publikums. Trotz allem ist es gut besucht, was man auf den Besuch einer überaus enthusiastischen Schulklasse schieben dürfte. Der Regisseur Daniel Kuschewski spielt den Albert, da sich wohl keiner der langweiligen Rolle annehmen möchte. Kathrin Veith spielt voller Überzeugung die Figur der Lotte. Sehr theatralisch und zu leidenschaftlich stürzt sie sich in ihre Rolle. In einer anschliessenden Diskussion wird die provokante Frage in den Raum geworfen, ob Lotte ein kleines Luder ist. Darauf folgt grosse Empörung der Schauspielerin Kathrin Veith, jedoch lässt sie sich auf die Diskussion ein im Gegensatz zu der beiwohnenden Dramaturgin. Zynisch wie unsereiner ist, kommt man zur Schlussfolgerung, dass sie sich wohl zu sehr mit Lotte identifiziert. Dies liegt jedoch im Auge des Betrachters und sollte mit Vorsicht genossen werden. Nicht zu kurz sollte Lukas Waldvogel kommen, der immerhin die Hauptrolle des jungen Werthers verkörpert. Er spielt überzeugend, jedoch unterlief ihm ein Fehler. Er versprach sich und sagte Junius anstatt Julius, was aber den wenigsten aufgefallen sein sollte. Es störte auch in keiner Weise und man sollte daher geflissentlich darüber hinwegsehen....
Die Aufführung dreht sich um die Dreiecksbeziehung und die leidenschaftliche Liebe des Werthers zu Lotte, welche jedoch nur in seinem Kopf stattfindet und deshalb seinen Idealen entspricht. Sein ungestümes Gemüt stürzt ihn ins Verderben. Werther lernt Lotte auf dem Weg zu einem Ball kennen, denn es wurde ihm aufgetragen Lotte mit einer Kutsche abzuholen. Im Buch ist eine Base mit von der Partie. Lotte ist dem Tanzen verfallen, was ausdrücklich mehrmals wiederholt wird. Werther kann seine Augen nicht von ihr lassen und bittet sie unverzüglich um den dritten Tanz. Sie gewährt ihm den dritten. Der Tanz wirkt vertraut und innig. Im Vorbeigehen erwähnt eine Dame zweimal den Namen Albert mit erhobenem Finger. Werther fragt danach, und erfährt, dass er ihr Verlobter ist. Im Buch erfährt er dies bereits von der Base. Albert ist für einige Tage verreist, sodass der Werther und Lotte einige glückliche gemeinsame Tage erleben, bis Albert zurückkommt. Obwohl Werther von Albert wusste, ist es als erwache er aus einem bösen Traum. Er kann Albert nicht böse sein, da er Lotte mit ganzer Seele liebt. Er ist das Gegenstück zu ihm. Von da an nimmt alles seinen Lauf. Albert und Werther freunden sich an. Es kann nicht gut ausgehen. Werther fängt Feuer. Zuerst lodert es nur einen wenig. Am Schluss brennt er lichterloh wie ein Strohfeuer und ist nicht mehr zu retten. In seinem Wahn bringt er sich um. Zu viele wichtige Symbole fehlen. Wie zum Beispiel die blassrosa Schleife, der Homer, der Ossian und die Kinder. Durch die Kinder wird die grenzenlose Vergötterung zu Lotte dargestellt. Ausserdem kann Werther sich gut mit den Kindern identifizieren. Der Konflikt zwischen den dreien wir gut dargestellt, als sie sich anfangen zu umarmen. Die Männer versuchen abwechslungsweise Lotte zu sich zu ziehen, wobei Werther agressiver handelt. Das ganze gleicht der Stelle im Buch als Werther nach vorlesen des Ossians Lotte mit wütenden leidenschaftlichen Küssen bedeckt. Denn im Theaterstück artet es aus. Werther wird immer heftiger und Lotte versucht ihn wegzudrücken, womit sie ihm eine Abfuhr erteilt. Er lässt jedoch nicht von ihr ab, sodass Albert einschreiten muss. Dies ist das erste Mal, dass es aktiv wird. Das ganze endet mit dem tragischen Tod des Werthers.
Das Drama wird auf einer kleinen Bühne aufgeführt ohne Requisiten, abgesehen vom Kleidertausch. Dies richtet die volle Aufmerksamkeit auf die Schauspieler. Lotte trägt ein blassrosa Kleid, denn bei ihrer ersten Zusammenkunft gemäss Buch trägt sie ein solches mit Schleife. Der Werther ist ganz in schwarz und es ist schade, dass er nicht wie im Buch einen blauen Frack mit gelber Weste trägt. Die Kleidung des Alberts ist gelungen, als anständiger und braver Mann trägt er meistens einen Anzug. Die Dreiecksbeziehung ist besonders gelungen dargestellt. Das Stück fängt ohne Hintergrundinformationen an, und ist anstrengend mit zu verfolgen, wenn man das Buch nicht gelesen hat, was wärmstens zu empfehlen ist. Der Briefroman ist zugegebenermassen nicht leicht auf der Bühne umzusetzen, weshalb dem Regisseur ein dickes Lob ausgesprochen werden sollte. Neu im Theaterstück ist, dass Lotte einige der Briefe übernimmt. Albert wird eher im Hintergrund gehalten und erscheint zu gleichgültig. Viele Zitate aus dem Buch werden übernommen. Jedoch gehen die Naturbezüge zu sehr verloren. Der Regisseur rechtfertigt das Fehlen von Requisiten mit dem Argument, Werther müsse dann das ganze bei sich tragen, was ich nicht ganz verstehe, denn die Bühne war ziemlich mickrig und man hätte die Requisiten an die Wand stellen können. Jedoch wäre der lange Weg vom Bühnenrand zur Wand wohl zu anstrengend gewesen, was auch sehr nachvollziehbar ist. Schwitzen tut er genug, wenn er dann auch noch die Lasten eines Buches ertragen müsste, unvorstellbar.
Im Spiegel wird jedoch genau das Mangeln an „unnötigen“ Requisiten gelobt.
Jedem das seine. Das Publikum reagiert je nach Altersgruppe verschieden. Die ältere Generation ist ganz aus dem Häuschen geraten. Die Schauspieler hielten ihren Auftritt für sehr gelungen und stürmten zu viele Male die Bühne. Dies wurde mit verhaltenem Klatschen quittiert. Wenn man auf viel Leid steht (auf der Bühne und im Publikum) sollte man sich diesen Genuss nicht entgehen lassen.
Michelle HoneggerErstellt von: Michelle Honegger am 06.12.2011 13:22 Kategorie:Theater -
Die Leiden des jungen Werther
Die Leiden des jungen Werther modern inszeniert, gelungen?
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„Werther“, „Lotte“, „Albert“. Drei uns (noch) unbekannte Darsteller stehen auf der spärlich beleuchteten, kleinen Bühne, SIE werden uns also mitreissen, begeistern, enttäuschen? Einer nach dem anderen wiederholt; „Was ist der Mensch?“ Es ist der 24.11.2011, Wir befinden uns im Schiffbau, die Neuinszenierung der Tragödie „die Leiden des jungen Werthers“, welche zur Epoche Sturm und Drang gehört. Regie führt Daniel Kuschewski, der gleichzeitig auch die Rolle des Alberts besetzt, Lukas Waldvogel Werthers und Kathrin Veith die der Lotte. Jeder Platz ist besetzt, der Wand entlang stehen Leute dicht gedrängt. Seit 2008 wurde im Theater der Künste an der Inszenierung gearbeitet. Teils Spannung, Aufregung, teils Missmut zeichnet sich auf den Gesichtern der Theatergänger ab. Nur die drei Menschen stehen auf der Bühne, keine Requisiten, nur die Bühne und die Darsteller. Das Stück beginnt. „Am 4. Mai 1771“, unsere ganze Aufmerksamkeit ist auf Werther gerichtet. Er trägt einen schlichten schwarzen Anzug und silberne Schuhe. Von Beginn an reisst er uns mit, gibt uns einen Einblick in seine Seele. Dann, am 16 Junius, eine Wende, Werther lernt Lotte kennen. Lotte, im rosa Kleid, tritt vor „Sie werden ein schönes Frauenzimmer kennen lernen..“. Es herrscht so viel Spannung, die beiden tanzen die ganze Nacht durch, wenige Worte fallen, ihre Gesten und ihre Mimik verraten dem Publikum alles. Auch wir sind verzaubert, verzaubert von Lotte. Fast ist es, also würde die Leidenschaft, die Werther gepackt hat, auch und packen. „Kurz und gut, ich habe eine Bekanntschaft gemacht, die mein Herz näher angeht. Ich habe – ich weiß nicht. Einen Engel!“ Schon kurz darauf kommt ein junger Mann, adrett im Anzug gekleidet, ins Spiel. Es ist Albert, der Verlobte Lottens. Der Regisseur reisst uns mit, das in Briefen verfasste Originalwerk wird geschickt in Dialoge umgewandelt, nicht zu anspruchvoll, und doch sprachlich schön umgesetzt. Viele Originalzitate fliessen mit rein, aber auch einiges Improvisiertes, wie eine Umarmung Werhers, Lottens und Alberts, welche die Dreiecksbeziehung schön verbildlicht. Man kann sich gar nicht entscheiden, mit wem unser Herz mitschlägt, alle drei leiden und wir leiden mit ihnen. Wir LEBEN mit Werther, erleben sein ganzes Leben. Schliesslich sind wir am Hühepunkt angelangt. Werther ist so verzweifelt, sein ganzes Herz läuft über. Der Gedanke des Selbstmordes, der schon schon vorher deutlich spürbar war, wird nach und nach in die Tat umgesetzt. Sehr glaubwürdig und mitreissend, lässt und Werther spüren, was er durchmacht. Seine Mimik verrät viel. Das Stück endet mit einem schweissgebadeten Werther am Boden, dem Publikum wird erzählt, wie er sich selbst das Leben nahm. Betroffenes Schweigen. Wir alle sind mit Werther zu Boden gegangen. Dann, begeisterter Applaus, viele Skeptiker wurden überzeugt. Anschliessend wird noch zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Allgemeine Zufriedenheit ist spürbar....Aber nicht nur das Publikum am heutigen Abend, sondern auch Kritiker wurden begeistert, Zitat Thierry Frochaux:
„Die Leiden des jungen Werther“ ist als Kontrastpunkt gegen diese Reduktion aber auch Vollgas-Körperlichkeit, mit jeder einzelnen Faser auf die Bühne gebracht. Der Tanz der beiden Liebenden um die einzige Frau, deren endliche Rauferei, die überschwängliche Freude des jungen Werther und die missgünstigen Blicke Alberts aus dem Hintergrund – alles in sich stimmig.“
Birgit Schmalmack: „Die Inszenierung des Goethe-Textes von Regisseur Daniel Kuschewski gab ein begeistert aufgenommenes Gastspiel im Haus 73. Die drei Schauspieler waren sehr überzeugend. Eine gelungene Übertragung der "Leiden des jungen Werter" ins Heute.“
„Was ist der Mensch?“, ja, was IST der Mensch? Wer einen intressanten und aufwühlenden Theaterabend erleben will, sollte die Inszenierung Daniel Kuschewskis besuchen. Es erwarten einen eine gute Atmosphäre, tolle, ausdrucksstarke Schauspieler, und nicht zuletzt, regt uns Werther zum Nachdenken an, „Was ist der Mensch?“, eine Antwort kann er uns nicht geben, und doch ist einem nach 90 Minuten voller Leid, Schmerz, Herz und Seele vieles klarer.
(Sara Belgeri, 6.12.2011, Kantonsschule Örlikon, Klasse 4cx)
Erstellt von: Sara Belgeri am 06.12.2011 13:14 Kategorie:Theater -
Das Theater " Die Leiden des jungen Werthers"
Das Eintauchen in Werthers Geschichte für eine Stunde
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„Was ist der Mensch?!“. Dies ist die einsteigende Frage des Theaterstückes „Die Leiden des jungen Werther“. Die Vorlage der Tragödie ist der gleichnamige Briefroman, verfasst von Johann Wolfgang Goethe. Der Roman wurde in der Epoche der Aufklärung, der Zeit von Sturm und Drang verfasst. Dies merkt man an den typischen Merkmalen der Epoche, wie zum Beispiel die moderne religiöse Einstellung von Werther. Das Theaterstück, welches am 24.11.2011 im Schiffsbau in der Matchbox statt fand, wurde von Daniel Kuschewski umgeschrieben und geleitet....Die Inszenierung entstand 2008 am Theater der Künste.
Man kann die Geschichte mit dem Buch „Der Sandmann“ vergleichen, denn auch Nathanael, die Hauptfigur der Geschichte verliebt sich unglücklich und begeht deswegen Selbstmord. Auch das Buch „ Der Sandmann“ besteht am Anfang aus Briefen .
Der leidenschaftliche und emotionale Werther (Lukas Waldvogel) verliebt sich während eines Balles in die bereits vergebene, wunderschöne und liebliche Lotte (Kathrin Veith). Während sie miteinander tanzen, erfährt Werther durch eine alte Frau, dass der Verlobte von Lotte, der vom Charakter her das Gegenteil von Werther ist, Albert (Daniel Kuschewski) heisst. Albert ist jedoch auf einer Reise und kommt Ende Sommer zu Lotte zurück. Die beiden Männer befreunden sich, doch diese Freundschaft geht mit der Zeit zu Bruche. Werther gerät immer mehr in eine Depression, aus der er nicht mehr herauskommt. Diese Depression führt dann zu einem tragischen Ende.
Der Regisseur gestaltete die Aufführung so raffiniert, dass sie keine Requisiten benötigten, nur zwei Anzüge und ein Kleid. Das Bühnenbild war nichts ausser einem Holzboden, einer Stellwand und zwei Betonwände mit kleinen Lämpchen. Dadurch dass der Raum, in dem die Inszenierung statt fand sehr klein war, konnte das Publikum ohne Probleme das Gesprochene der Schauspieler hören. Die Aufführung wurde massiv gekürzt im Vergleich zum Geschehen im Buch und wichtige Teile kamen nicht vor, jedoch brachte Kuschewski auch Originalzitate in das Theaterstück ein. Es wurden auch wichtige Themen, wie zum Beispiel der Selbstmord und die Gesellschaft vom Regisseur vernachlässigt, die Dreiecksbeziehung wurde stark zentralisiert. Einige Zitate, die auch im Buch vorkommen, waren: „ Da verliess ich sie mit einer Bitte: sie selbigen Tags noch sehen zu dürfen, sie gestand mir’s zu und ich bin gekommen; und seit der Zeit können Sonne, Mond und Sterne geruhig ihre Wirtschaft treiben, ich weder dass Tag noch dass Nacht ist, und die ganze Welt verliert sich um mich her.“, „O darf ich, kann ich den Himmel in diesen Worten aussprechen?- dass sie mich liebt! Mich liebt! – Und wie Wert ich mir selbst werde, wie ich – dir darf ich’s wohl sagen, du hast Sinn für so etwas – wie ich mich selbst anbete, seitdem sie mich liebt!“ oder „ Ich werde sie sehen! Ruf ich morgens aus, wenn ich mich ermuntere, und mit aller Heiterkeit der schöne Sonne entgegenblicke; ich werde sie sehen! Und da habe ich für den ganzen Tag keinen Wunsch weiter. Alles, alles verschlingt sich in dieser Aussicht.“
Das Publikum war nicht sehr gross, jedoch waren die meisten Zuschauer begeistert und fanden das Stück interessant. Das Publikum zweifelte zuerst, dass die Aufführung ein Erfolg werden wird, denn zum Erstaunen des Publikums zogen sich die Schauspieler vor ihren Augen um und schlüpften so in ihre Rollen. Man erkannte das Interesse des Publikums am Stück, an der folgenden Diskussion und Fragerunde über die Inszenierung, bei der die meisten teilnahmen. Die Darsteller spielten sehr überzeugend, darum konnten sie das Publikum mitreissen und alle litten mit dem jungen Werther mit. Mit plötzlichen Ausrufen des Werthers wurde das Publikum aufgerüttelt und die mitreissende Funktion wurde gestärkt. Einige Szenen wurden hervorragend gespielt, und das Publikum konnte die Situationen und Gedanken der Rollen gut erfassen.
Die Inszenierung ist für solche, welche das Buch kennen und für Literaturbegeisterte sehr geeignet, jedoch für die, die das Buch nicht gelesen haben ist die Aufführung nicht spannend.
Quellen: www.wikipedia.org ( Suchbegriff: Sturm und Drang)
Die Leiden des jungen Werther, Johann Wolfgang Goethe
Kantonsschule Oerlikon, 4cx 10. SchuljahrErstellt von: Liv Saurer am 06.12.2011 11:47 Kategorie:Theater -
"Die Leiden des jungen Werther" Schiffbau Zürich, 24.11.11
„Was ist der Mensch?“ – Vielleicht das.
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Mit den Worten „Was ist der Mensch? Was ist das Herz des Menschen?“ beginnt am 24. November 2011 in Zürich im Theater Schiffbau eine neuerliche Aufführung des Theaters „Die Leiden des jungen Werther“ unter der glänzenden Regie des jungen Daniel Kuschewski, welcher gleichzeitig die Figur des Albert verkörpert. In dieser schauspielerischen Interpretation Johann Wolfgang Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ stehen nur die drei zentralen Figuren auf der Bühne: Lotte (gespielt von Kathrin Veith), Albert (Daniel Kuschewski) und natürlich Werther (Lukas Waldvogel)....
Die Geschichte dreht sich um Werther, der sich in Lotte verliebt. Diese Liebe könnte glücklich sein – wenn Lotte nicht bereits mit dem zu Beginn abwesenden Albert verlobt wäre. So entspinnt sich eine Dreiecksbeziehung, in welcher immer einer übrig zu sein scheint. Am Ende ist das der ungestüme, leidenschaftliche Werther, der deshalb Selbstmord begeht.
Anfangs, scheint es, sind die drei Schauspieler normal gekleidet – Jeans und T-Shirt. Nachdem sie den neugierigen Theaterbesucher mit ihren Fragen überrascht haben, drehen sie sich um, legen Jeans und T-Shirt ab, ziehen sich um und Veith tritt als erste wieder nach vorne, stellt sich vor („Lotte!“), dann kommen auch die Männer und stellen sich ebenfalls vor. Erst dann beginnt das Spiel wirklich. Der Zuschauer ist darüber verblüfft und weiss nicht, was er davon halten sollte. Bald zieht aber die unglückliche Liebesgeschichte das ganze Publikum in Bann. Dank der kleine Sitzzahl im Theater bleibt die Atmosphäre gespannt und die Spannung steigert sich sogar gegen Ende.
Der Stoff, welcher eigentlich als Briefroman geschrieben war, wird an diesem Abend hervorragend interpretiert; obwohl vieles weggelassen wird, scheint nichts zu fehlen. Der Regisseur streicht alles, was einen ablenkt. Die „weniger wichtigen“ Stellen werden nur bei ihrem Datum genannt, doch die Schauspieler drücken vieles nonverbal aus, ein schauspielerisches Mittel, welches hier sehr bewusst und gezielt eingesetzt. Das ist auch nötig, da ausser den Kleidern keine Requisiten eingesetzt werden. Dies funktioniert aber sehr gut. Auch das Licht kommt ins Spiel und verstärkt die Empfindungen.
Gegen den Höhepunkt werden die Figuren dann aktiver und reissen sich wortwörtlich um Lotte, wenn auch die Männer sich zu versöhnen versuchten, Lotte sich aber dazwischendrängte. Dabei ist die Figur der Lotte also nicht einfach passiv dabei, sondern sie scheint ihre beiden Verehrer zu genießen und beansprucht beide für sich. Dieser „Tanz der Liebenden“ ist wirklich eine überzeugende schauspielerische Leistung!
Trotz des ein wenig harzigen Einstiegs ist klar: Am Ende des Abends geht man aus dem Theater und versteht nicht, weshalb schon eineinhalb Stunden vergangen ist – das Stück hat doch nur eine Viertelstunde gedauert, scheint es.
Was schade ist, ist dass die Idee, zuerst „unabhängige“ Personen auf die Bühne zu stellen, welche sich laut Fragen, was denn den Menschen ausmacht, stellen, und welche sich dann wieder zurückziehen, dem Publikum erst im anschliessenden Publikumsgespräch mit den Schauspielern und dem Regisseur klar wird. Diese Fragen wollten sie im eigentlichen Stück beantworten. Dies könnte man noch besser hervorheben.
Zusammenfassend gesagt: Ein Stück, welche sich lohnt anzuschauen. Die Schauspieler legen eine Glanzleistung hin und die Interpretation von Goethes Roman ist gelungen.
„Die Leiden des jungen Werther – Was ist unserem Herzen die Welt ohne Liebe?“
Von Daniel Kuschewski (Regie)
November 2011
Schiffbau/Matchbox ZürichErstellt von: Irina Lehner am 06.12.2011 11:38 Kategorie:Theater -
Theater: Faust von Göthe
Mir gefiel das Theater überhaupt nicht, da es für mich den christlichen Glauben zu fest angreift. Ich fand, es hatte sehr viele Szenen, die Gott lächerlich darstellen, das finde ich unerhört. Das Geld für den Eintritt hätte man besser nutzen können..
Erstellt von: Eveline Berger am 05.12.2011 17:46 Kategorie:Theater -
Die Stadt der Blinden
Ich fand es ein gutes Projekt, mit viel interesanten Informationen. Besonders gut fand ich, dass man hinter die Bühne schauen durfte. Was ich nicht so gut fand, waren die Proben. Bei einer Probe dabei sein hätte gereicht und etwas kürzer wäre auch nicht schlimm gewesen.
Ich hätte mir gewünscht, dass wir eine klassische Opernaufführung miterleben durften, da ich noch nie in der Oper war. Die Stadt der Blinden ist eher eine spezielle Oper und ich denke nicht so geeignet, für die, die das erste Mal eine Oper gesehen haben.Erstellt von: Sarah am 05.12.2011 17:16 Kategorie:Musik -
Im Opernhaus : Die Stadt der Blinden
Ich fand es alles sehr gut, mir gefiel würklich sehr. Was mir am meisten gefiel war, das wir hinter den Kulissen schauen konnten,was man alles für Sachen braucht oder wieviel Einwand man für das investiert..:)
Beim Theater
Was mich leider störte das Menschen husteten; aber sonst fand ich es allgemein gut.Erstellt von: nita am 05.12.2011 07:18 Kategorie:Film -
Oper Die Stadt der Blinden
Ich fand die Oper sehr spannend vorher wusste ich eigendich sehr wenig über die Oper. Ich dachte das es langweilig wird aber es war sehr lehrreich und ich würde gerne wieder in eine oper oder so gehen. Ich fand es ein tolles Erlebnis und würde es weiter empfehlen. Ich fand es nicht so toll das man sich während der Oper nicht austauschen durfte. Ich hoffe wir machen wider so etwas ähnliches.
Erstellt von: Rahe Fuchs am 04.12.2011 21:39 Kategorie:Theater -
Oper "Stadt der Blinden"; Opernhaus Zürich, 25. Nov. 2011
Trotz der sehr ausführlichen Vorbereitung durch Herrn Roger Lämmli war das Stück dann im Opernhaus immer noch sehr intensiv und happig, was die Thematik betrifft. Es erinnerte mich sehr an den Umgang mit Pestkranken aus dem Mittelalter oder Aussätzigen, den ich aus Geschichtsbüchern kannte. Ich fand es aber sehr interessant, einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu erfahren, was für ein grosser Aufwand in so einer Opernproduktion steckt. Dass neben vielen HauptdarstellerInnen auch noch so viele Statisten mit wirkten, war sehr eindrücklich.
Mehr ......Das mehrheitlich graue und düstere Bühnenbild fand ich sehr passend zum doch eher deprimierenden Inhalt der Oper.
Alles in Allem ein tolles Erlebnis!
Lorena ScheurerErstellt von: Lorena Scheurer; Sek A2a; Schulhaus Ennetgraben, Affoltern am Albis am 04.12.2011 21:39 Kategorie:Theater -
Die Stadt der Blinden
Ich fand das Projekt sehr spannend und würde es gerne wieder machen ! Das Reisen hat mir auch Spass gemacht . Ich wollte immer schon einen Opernbesuch machen , aber ich dachte es sei zu teuer! An der Aufführung haben sich alle Schüler schick angezogen und sich auch benommen !
Erstellt von: Arteida am 04.12.2011 19:08 Kategorie:Theater -
Oper - "Stadt der Blinden"
Besuch der Oper in Zürich
Mehr ...
Zuerst dachte ich mir: „Oooh Gott, in die Oper?!?“. Aber ich habe mich getäuscht.
Wir hatten eine Führung durch das Opern-Haus, dabei konnten wir hinter die Kulissen schauen. Das war total spannend, zuzuschauen wie sie eine Oper auf die Beine stellen. Von einem Raum waren ich und ein paar Kolleginnen, total überrascht. Wir wussten zwar schon, dass es viele Kleider und Schuhe braucht für eine Oper, aber das es so viele waren, dass sie einen riesen Raum füllten - das verblüffte uns total. Und diese vielen Schuhe !? .. Ein Mädchentraum.. *zwinker* ;)
Wir konnten auch in verschieden Etagen, in denen einige Leute arbeiteten. Es hatte dort z.B. eine Frau die gerade ein Bühnenbild gestaltete....
Oder ein Mann war daran, eine Skulptur zu erschaffen.
Eine Woche später gingen wir an eine szenische Probe. Anfangs kam ich nicht ganz nach mit dem Stück, weil sie mitten drin anfingen.
Ganz ehrlich gesagt, hat mir die Probe nicht ganz so gut gefallen. Der riesige Saal hingegen, hat mich sehr beeindruckt. :))
Dann kam endlich der Tag an dem die Oper lief.
Die Oper hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte manchmal richtig Gänsehaut. ;) Da ich das erste Mal in der Oper war, fand ich das ganze Packet mit hinter die Bühne schauen, Probe und dann Aufführung super.
Ich hätte mir aber mehr eine klassische Oper gewünscht. So mit grossen Perücken, pompösen Kleidern und speziellen Kulissen.
Die Schauspieler/Innen haben total gut gespielt. Auch das Stück fand ich super. Das lange herumsitzen und nur eine kurze Pause, fand ich nicht so gut. Eine längere Pause wäre super :))
Ich würde sicher wieder ein Mal in die Oper gehen.
Vielen Dank :D War super! Weiter so :))
Mit freundlichen Grüssen
Ennetgraben _ 7.KlasseErstellt von: Vanessa Sch. am 04.12.2011 18:55 Kategorie:Diverse Themen -
Oper
das Theater "die Stadt der Blinden" fand ich sehr gut, aber manchmal war es sehr langweilig weil wir zwei Mal an der Probe dabei waren und wussten dann was passiert. Trotz allem fand ich es toll, dass ich alles live sehen und hören durfte.
Erstellt von: Sandra am 04.12.2011 18:27 Kategorie:Theater -
Oper, Die Stadt der Blinden
Ich höre normaler weise keine Opern Musik und es war am Freitag mein 1. Oper besuch eigentlich gefieles mir gut und den Opernsaal fand ich auch sehr schön. Aber ich fand die Oper zwischen durch etwas Langweillig und die ganz grossen gesänge blieben auch aus leider, hingegen war das Orcherster sehr laut unt passent. Im gross und ganzen hatt mir die Oper eigentlich schon gefallen.
Erstellt von: Yannick von Rotz am 04.12.2011 14:43 Kategorie:Theater -
Die Stadt der Blinden
Ich fand die Ausflüge ins Opernhaus sehr spannend und intressant. Die Führung durch das Opernhaus hat mir am besten gefallen, weil ich es sehr spannend fand zu sehen was es für eine Oper alles braucht. Die szenische Probe hat mir nicht so gefallen weil man den Text nicht verstanden hat. Die Aufführung fand ich sehr eindrücklich und spannend. Es war toll wie sich das Bühnenbild verschoben hat und wie man die Verwahrlosung gesehen hat.
Herzlichen Dank für die vielen tollen Eindrücke :)Erstellt von: Selina Harte am 04.12.2011 14:34 Kategorie:Musik -
Tierische Rekorde im Zoologisches Museum Zürich
Ich fand es sehr schön wie sie über die Tiere erzählt haben.
Aber das nächste mal wäre es schön wenn von allen Kindern das Puzzle vorgeführt würde.
Es war ein schöner Ausflug.Erstellt von: Alber Melanie am 04.12.2011 13:10 Kategorie:Kunst und Wissen -
Oper: Stadt der Blinden
Fand es echt toll, dass wir im Opernhaus "hinter die Kulissen" schauen konnten. Die ganzen Requisiten und Kostüme haben mich schwer beeindruckt. Auch mit zu erleben wie so eine Oper entwickelt wird und am Schluss das Ergebnis zu sehen, fand ich sehr interessant.
Erstellt von: Lara am 04.12.2011 12:30 Kategorie:Diverse Themen -
Die Stadt der Blinden
Ich fand die Vorstellung super! Es war sehr spannend in einer Oper zu sein, vor allem weil man vorher noch nie gwesen war. Den Gesang fand ich wunderschön und auch wie sie es auf das Publikum rübebrachten so dass wir Gänsehaut bekamen, war einmalig. Ich würde so etwas gerne wieder machen, da ich finde dass es sich gelohnt hat.
Erstellt von: Michaela am 04.12.2011 11:54 Kategorie:Musik -
Oper die Stadt der Blinden
Die Oper fand ich nicht in jedem Moment spannend. Zeitweise war sie langweillig. Die effektvollen Szenen haben mir am besten gefallen. Ich denke diese Oper war nicht die beste Oper für dieses Projekt weil sie nicht eine "klassische" Oper ist. Ansonstem fand ich, dass das Projekt einen guten Einblick in die Operwelt gegeben hat!
Erstellt von: TKOTU® am 03.12.2011 17:09 Kategorie:Musik -
Ostkirchen in Zürich
Ich interessiere mich nicht wircklich für die Kirche und fand die Ausstellung im Stadthaus daher auch nicht sehr spannend. Die Fotos dagegen haben mir gefallen. Wir mussten einige Posten lösen, als ich dann aus Langeweile eine Zeichnung gemacht habe hat mich eine Frau ganz viel mal gelobt weil ich anscheinend sehr schön gezeichnet habe. Das hat mir gefallen. Eine Russin war sehr nett und hat viel erzählt, doch leider hatte sie meine Meinung zu Gott und der Kirche nicht verstanden. Alles in allem war es ein guter Morgen!
Erstellt von: Urs Westermann am 01.12.2011 12:37 Kategorie:Diverse Themen -
Ostkirchen in Zürich - Ein Stück Himmel auf Erden
Ich fand den Ausflug gut und spannend. Am besten hat mir geffalen das wir au ein paar Ikonen sehen durften.
Erstellt von: aleksandar am 01.12.2011 07:13 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ein Stück Himmel auf Erde
Ich fand den morgen sehr gut. Am besten hat mir gefallen, als wir die Fragen beantworten mussten weil ich wusste nicht so viel wie jetzt
Erstellt von: eliona am 01.12.2011 06:54 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ein Stück Himmel auf Erde -
Ich fand den morgen sehr gut.Am besten fand ich als wir die Fragen beantworten mussten, weil ich wusste vorher nicht so viel wie jetzt
Erstellt von: eliona kyeziu am 01.12.2011 06:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ein Stück Himmel auf Erde -
Ich fand den morgen sehr gut.Am besten fand ich als wir die Fragen beantworten mussten, weil ich wusste vorher nicht so viel wie jetzt
Erstellt von: eliona kyeziu am 01.12.2011 06:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ein Stück Himmel auf Erde -
Ich fand den morgen sehr gut.Am besten fand ich als wir die Fragen beantworten mussten, weil ich wusste vorher nicht so viel wie jetzt
Erstellt von: eliona kyeziu am 01.12.2011 06:46 Kategorie:Kunst und Wissen -
Ein Stück Himmel auf Erden
Ich fand den Ausflug sehr interessant und lehrreich. Besonders gut hat mir der Rundgang mit den Wandgemälden gefallen. Ich fand es einfach schade, dass man die Kirche da sie umgebaut wurde,nicht von innen sehen konnte. Aber ich fand den Besuch ser gut gestaltet.
Erstellt von: Larissa Blumer am 01.12.2011 06:45 Kategorie:Diverse Themen


